Lesarten zur Nachlese ii.
(Die buchstäblichen Abdrücke einiger Lieder, worin nur die gewöhnlichen Abkürzungen aufgelöset.und für v, als Selb-
laut, u gesetzt ist, dienen als Lesarten.)
14. Nifen (Veldeke ist Versehen). BuchstäblicherAbdruck. Str. 3 —S.
37. Reimar. Buchstäblicher Abdruck: 6 l. gcrtzen.
44. Rüg ge. Mitgetheilt von Docen, in SchellingsZeitschrift Deutschland 1812, S. 4S2. 10, i l. Lit. 15,4 l. und. 18, z l. stol-cn. 20, 2 Docen will der man«ncS gerse: gegen die entsprechende Zeile IS, 2 . 21, s l.»c. 22, 4 b. (dies. 24, Z verlcicir.
45. Walther. (I.XX.) 2 ain gerigtc. S. 12.
14 brode. io gallige. 13 Lail. 14 alr erste. (XII.)ist buchstäblicher Abdruck.
52. Sevcn. 1 vroiden gure.
53. Walther von Metze. Buchstäblicher Abdruck:
7 l. gcrtzcntlicgcm.
7V. Winsbeke. 75 Ueberschrift. div w-cr. (l> diuf. die), r mögt. 2 gctunderr (l. gewundert). 3 lunde.s tromdcr. 6 Iwi — nurlicg.
71. Winsbekin. Ueberschrift Ditz Luctz l«t —wcrdikcit. 1 krawcn (immer), mögt. 5 Swi. 6 gvv-Icgcn. 2 Ueberschrift vnzeem. mdzze. 5 zngte- 6 mig.5, 6 vtt (meist so) . — Der vollständige buchstäbliche Ab-druck beider Gedichte aus dieser Nibelungen-Handschriftin Germania oder Jahrb. der Berlin. Deut. Ges. Il> 182.240 giebt die übrigen Lesarten, und zeigt auch dieBezeichung der 3 — 4 Strophenglieder durch große Buch-staben.
92. Nit hart. Nach Benecke's Abdruck (B.) I, I,s lin. 3, 5 berichtigt I. Grimm: der li veile da mitvoller amc (Maaß, Ohm. Reinbots H. Georg 259).6 reine f. rame. 6 , 2 rör. g lwaz. 5 strale. 7, 4für diu minne setzt B. li linde; unstatthaft. 8 , 6 mir f. nigrB. II, I, i Der luiiirr u. die lunne gsvcn H. 2 wol I. H.
3 Des k. die Meinen v. gelanget H. grlwigcn R. 4 laist daß min nor vor aller lcneklicgcr «lag H. Z Das de«H. s von lcgarpkcn w. dike grollen lcg. H. 7 gazze R.g manke leie drag icg von H. 9 fdiu) R. k. jarcn H.2, 1 was H. 2 rovren R. 3 miiell H. ir gedringe R.
4 wo er kandcs ker H. 6 nie der lrowcn min jjcdocgtrcie li mir t. H. crre H. 7 l. vnde vz H. vezzcr R-
8 w. ir t. H. töre R- 9 leg. gailc g. durcg H. 3, 1w. des der R. w. ü. l. grimmig ulk H. 2 läget daz R.gct vcrloxr H. 3 ettl. — gctcltzc gerne H. lin g-emc-licg R (Bei Bcncke gemiikkc: woher?) 4 li gcmlicg anstcic a. c. d- doLt H. gcmellicge R. 6 Glleng. H. 6 lincr
Lruste vor im rin wccges vor gelprcnge. H. 7 regcwartH. 8 g. olt m. d. maiden mainig g. H. 9 willcnt dasli k- d. v. n. v. H. 4, 1 gelacg — gev. lun lo H.
2 slclvcn) — rttelicgiger me R. 3 li mngcnt gekükkenwas dir r. 4 läge — markt das maus m. vollem H.5 Wermut H. 6 mangrn vir H. veier R. 8 fvil) R.gar w. H. 9 er ist aucg u. H. 5, 6 Linket R. 6 , inun g. d. stumpkk H. 2 kinijt b. röwcntal — ellingollH. 9 icg (s. im) — röwcntal v. I. tunken H. (Lunkenist Druckfehler). 7, 1 tougcnlicge R. 2 vnd g. m. garb. d. icg den Winter lolde H. g Vas li nn galt vndallen Minen vr. gar g. H- 4 nu gav icg H. fnu! R.
5 wer (f. ist) H. 6 prantes R. H. stiwer R. 7 gewüneH. g daii »ocg H. giwer R- g icg macg ir rttclicgenmir gelange lcg. H. 8 , 3 vrlug — drit H. 4 gexp H.(6 b. in), rncilman H. 7 altem H. 9 varent H. 9(hat R nicht, wohl aber 10). 2 nicmanr H. 3 uns —kromde H. 5 Dciie H. 6 wie — vm H. 10, 1 ödengöcgen H. 2 slo lerc) R. gemutcn do H. 3 Gr garin dilem lumcr an einer magde R- 4 nem vnd gct H.
6 lin (f. ein) R. H. lcgivclocgten koiipkk H. 7 da R.als m. ze tantze xkikkr H. 8 lo wegct — ov dem H.
10 gar vcr wendclicgen wen er nacg ir gvkkcl grcikt H.IV, 2 , 4 nagt den R. 7 div R. 3, 1 Vclrd 7 diringer manigiv R. 4, 7 da sieg R. 5, 4 auch gcvoij-zicrct zu lesen. III, I, 3 scr) R. 7 von des R. 9Wan R. 2, 6 der mvz. 7 » 8 vrvvet zwilcgcn vns vndim wirvct R. 8 muzz im volgcn vngcilc R. 9 lwo R.
11 rrivcn R. 3, 9 Wer R.
113. Reimar von Zweier.
1 , 1 dc (immer). 2 bn (immer). 4 kainr (meistai für ei). 5 rntröwcn. g wers. 2, r allentgalmen.
3 vlan. 7 minrt kcödc. 3 hat den Anfang von 37R.imars des Alten XIII, 3 im Sinne; gleich wie 45Walther IV, 2 ihn ausdrücklich anführt. 5 dcz istgeznc der sic. 7 (Wackernagel liest im für an), gie-rulale. 8 lcgöue. ir loltun. 9:12 l. wrrde(k)Iicg(e):lündeklicg(r), dem Ehrenronc gemäß.
118. Marner.
Zu XIV (Hofton der Mcistcrsäng-r. Bd. IV, S. 534).Dies Lied von Sibyllen Weissagung bis in die Zeit Fried-richs von Oesterreich und Ludwigs des Baicrn 1322, fügtsich der Str. 6 Marners an, mit Veränderungen, welchederen buchstäblicher Abdruck ergiebt. Str. 3, 13 wieder-holt auch wörtlich einen Reimsprnch 131 SigeherS von