Vispei'ed.
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III.
1. Ich verlange den Hävanäna hieher 1 ).
2. Ich gehorche.
3. Ich verlange den Atarevakbsha hieher.
4. Ich gehorche.
5. Ich verlange den Fraberela hieher.
6. Ich gehorche.
7. Ich verlange den Aberet hieher.
8. Ich gehorche.
9. Ich verlange den A§nätä hieher.
10. Ich gehorche.
11. Ich verlange den Raölhwiskare hieher.
12. Ich gehorche.
13. Ich verlange den Qraöshävareza,
14. den sehr weisen, der sehr wahrhaftige Reden führt.
15. Ich gehorche.
16. Ich verlange 2 ) den Priester, den Krieger, den Ackerbauerden thiitigen.
17. Den Herrn des Hauses, des Clans, der Genossenschaft, denHerrn der Gegend.
18. Den jungen Mann, der wohl denkt, wohl spricht, gut han-delt, verlange ich, der dem Gesetze ergeben ist. Ich verlange denJüngling, der die Worte 3 ) ausspricht. Die, welche in der Verwandt-schaft gcheiralhet haben 4 ) verlange ich.
1) Cap. 3 flg. steht in keinem innern Zusammenhänge mit (len beiden vor-hergehenden Capitcln, sondern wird erst lange nachher (nach Y 9 . XI, 23) heimBeginne des Haomaopfers recitirt. Das Verlangen wird vom dienstthuendenPriester, dem Zaota , ausgesprochen. Es ruft dieser zuerst alle Priester her-bei, die heim Opfer Hülfe leisten , über welche man die Einleitung nacbsehenkann. Da diese Functionen in der neueren Zeit alle in der Person des ItafpiZusammenflüssen, so spricht dieser §. 2—15 ich gehorche d. h. ich hin daund bereit, die Pflichten zu übernehmen, welche mit diesen Aemlern verbun-den sind.
2) Von hier an wird das Capitel, nach Vorschrift der Ueberselzung, vonden beiden Priestern Zaöta uod Rappi zusammen gesprochen. Den gram-matischen Formen nach sollte man erwarten, dass dies erst von §.25 angeschehe.
3) Unter den Worten sind Gebete zu verstehen.
4) Es war bekanntlich und ist noch bei den Persern ein hohes Ver-