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böse Wind." Ich habe natürlich nicht Hand an das Werk desMeisters legen wollen.
Die Bidasfoabrücke, die ich so ziemlich auswendig weiß, zähleich den gelungensten Dichtungen unsers lieben, viel lieben Meistersbei. Meine Freude darüber habe ich Ihnen mitgetheilt. Undnun, theuerster Freund, leben Sie wohl, besser als ich, aber behal-ten Sie mich lieb.
Ad. v. CH.
S.
An denselben.
lBerUn, Aug. 1834.1
An den König Ludwig von Baiern schreiben Sie selbst, ver-ehrter Freund, was Ihnen nöthig dünkt. Ich habe seit meinerRückkehr aus der Südsee mit Königen nicht verkehrt und bin ausder Uebung. Ich ertheile Ihnen hiermit die Vollmacht meinenNamen mit zu unterschreiben, und bitte Sie nur mich durch Ab- l
schrift wissen zu lassen, was ich unterschrieben habe. — Es thut I
mir leid, daß Ihnen die Sache mit M. leid thut. Geschehen ist !
geschehen! Wie sollte man sich nicht stechen, wenn man aus einer !
ganzen Dornenhecke einen Dornbündel auszuschneiden und zusammenzu binden Auftrag hat. — Und was werden die 52, schreibe Zweiund Fünfzig Dichter sagen, die ich ganz abgewiescn und ausgestoßenhabe? — und verstehet es sich nicht in Deutschland von selbst, daßzwei und fünfzig Dichter wenigstens eben so viele Rezensenten sind?
— Leben Sie recht wohl, vergeben Sie mir meine Sünden undhaben Sie mich noch immer lieb.