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sie Hervorrufen, wenn alles sich scheiden will und überall in derDinge Schändlichkeit der bange Blick sich verliert, fest doch undsicher und ruhig mit Felsenstarke auf dem ewigen Centrum ruhen.Ich bin noch nicht versucht. Wie nichts bin ich! Immer nur nochWillen! Doch keine Klage, Gott mag es fordern. Wie weit mehrbist Du schon dem Bilde unsers Heilands nahe (es bleibe der Got-teserzeugte in seiner unerreichbaren Würde); Du kämpfst und leidest,und in jedem Kampf und Leiden thust sDuj, was er that. Wiehat er mit dem Tode und der diesem verwandten Sünde, che erglorreich siegte, sgekämpftj! So jeder der Seinigcn. Mit Unschuldbeginnt's, das Leben in der Welt und in ihrem Abdrucke, dem Men-schen; Eins mit der Natur; da reißt sie sich los gewaltig aus derkindlich-seligen Einheit, erscheint als Sünde, Tod, Trübsal, denMenschen bekämpfend in und außer ihm und herausfordernd zumKampf. Ist der Geist zu schwach, so ist das höhere freie Lebendahin, vegetiren muß der Mensch als Produkt der Natur. Dock-glorreich ist der Sieg, wenn in allen Kämpfen der Geist sich nichtvergißt und mit sich selbst, mit Gott bleibt im Frieden. Da wirddas alte zerlumpte Leben ans Kreuz geschlagen, der Kampf hörtauf, der Geist frei sich hetzend, macht alles, die ganze Natur, zuseinem Organ, die Versöhnung ist vollendet, Freiheit und Nothwen-digkei-t gehen Hand in Hand durchs neue Leben. So seufzte undtobte die Natur bei unsers Heilands Tode; denn ihrer despotischenHerrschaft war sie nun beraubt. Hindurch, hindurch muß alles durchdas Feuer der Entzweiung, kurz ist der Schmerz, doch lang dieFreude, kein Aufopfern mehr, kein Entbehren. Im Sturm, imSturm sondert der Herr die Spreu vom Getreide, im Kampfe undLeiden nur bildet sich die Kirche; seit Christus gestorben, giebt eskein Leiden mehr; je heftiger nur die Wcheu, desto herrlicher dieGeburt; wir alle sollen sterben, die wir glauben, den Tod des Kreu-zes, um wie er selig aufzuerstehen in jedem Momente. Trägst Dudas Kreuz schon, o dann ist die Herrlichkeit nahe! Werth und liebist dem Christen auch das Leiden und Hindern und Treiben, dennes ist ja deS Kreuzes Symbol. O könnte ich es mit Dir tragen,mit dem Freunde liebkosen das gleiche Kreuz! Der fromme Krieger