Druckschrift 
6 (1864)
Entstehung
Seite
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Jungen in der Schule, eine Tochter in der Wiege, äs xlnutis inexxeäitions Romuuroktiuun in der Linnäa von Schlechtendal; ne-benbei ein Lied oder eine Ballade, und die französische Zeitung,wenn ich sie kriegen kann. Wir stehen am äußern Ufer der Ge-schichte, Ihr aber macht sie, Eure Gegenwart scheint mir bejam-mernswerth, Eure Zukunft aber gesichert. Viel Unheil können Euchnoch Eure Rasenden bereiten; mich will es unter anderm bedünken,als seien Eure Schwarzen unablässig beschäftigt und bemüht, dieReformation gewaltsam herbeizuziehen. Doch indem ich rede, istdie Welt schon weit vorgerückt. — Wir haben noch nicht die Redevom Thron. — Geduld, mein Lieber, Geduld! ich wünsche Euchvon Herzen, zu freiem Uthem gelangen zu können. — Ich willDich aber für meine Ansichten nicht verantwortlich machen undbreche ab.

ils baiss resxsctusussmsut In maiu d. notrs bourgeoise, etvous xris äs xsnser a mo>, guanä vous umngereL äes buitres.

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All de la Foye.

Berlin den 10. Juni 1828.

Mein theurer Freund, meine Schwester hat von Paris aus dieWiederentdeckung von Berlin vollbracht*). — Ich ermahne Dichauch Deinerseits einmal dasselbe zu thun. — Ich umarme Dich flüch-tig und lege Dir das Neuerschienene von Rudolphi bei. Alles gehtmit der kühnen Landfahrerin nach Eurem Wclttheil ab. — Schreibemir doch einmal und sage mir, wie der in Paris anblasende Char-tenwind sich in Euren Erdzweigen und Wipfeln ausnimmt, er dringtwohl noch nicht recht durch, und man will wohl noch nicht rechtdaran, bis man weiß, es sei wirklich nicht anders. Ich bin beider Botanik und bei den Musen. Was man sich in der Jugendwünscht, hat man im Alter die Fülle; ich glaube fast, ich sei ein

*) Bgl. oben S. 1>3.