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Skalen aus einem einzigen Punkte des Gegenstandes, di«sich im Orte des Auges sammle«. Hier sieht es also garnichts, als die Farbe dieses einzigen Punkts, die sich wieein Schimmer über das ganze Glas verbreitet.
a.) Hinter dem Bilde endlich sieht, das Auge das um-gekehrte Bild ab, und zwar deutlich, wenn es von dem-selben so wert weg ist, als zum deutlichen Sehen erfordertwird; groß, wenn es demselben nahe sieht, klein, wenn esdavon entfernter ist. Bey Glasern von sehr großen Brenn-weiten last sich hiebey Vergrößerung mit Deutlichkeit ver.binden. So konnte Tsthtruhausen durch seine großenObjectivgläser auf eine Meile weit die Blätter der Bäumeunterscheiden (^ci. Lrucl. 1710. Ociobr. p. 466.vioptr. §.g8;.).
Der Gebrauch der Linsengläser ist weit älter, als ihreTheorie. Erst nachdem die Fernröhre erfunden waren, ka-men Kepler und Cavalieri auf einige einzelne thoretischeSähe. Dcscartes machte zwar das Geseh der Ztralen-brechung zuerst bekannt, verfehlte aber die Theorüder Lin-sengläser gänzlich. Barrorv (dsäkionex «pncs I.onä.,6 4. 4 ) ist also erst derjenige, dem wir die georietrischeEntwickelung derselben zu danken haben. Analyrsch undso, wie hier, auf Stralen nahe an der Axe eingeHränkt,hat sie fallet? (bbilosi. Irauü. Kov. 169z. und /kikce!!.t^ur. Voi. I.) zuerst vorgekragen. Ganz allgemer sindetman sie in Herrn Aastners analytischer Dioprik beySmith's vollständ. Lehrbegrif der Optik, S.8>.rf.
Raflner AnfangSgr. der Dioptrik, gte Anfl. der Afgr. derangew. Math. Göningcnl-Zo. 8. S. Z45 u. f.
Lrxleben Anfangögr. der Naturlehre, §.348. u.f.
Ende des zweyten Theils.