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Insterne, s. Planeten.
Irrwische, s. Irrlichter.
Isochkonrsch, Ilocbrong , Diesen
Namen giebt man Wirkungen, welche von gleich langerDauer sind, oder in gleich langen Zeiten erfolgen. Sosind die Schwingungen eines Pendels isochronisch, wenndas Pendel selbst einerlei) Lange behalt, und die Bogen,durch die es schwingt, gleich groß bleiben. Diese Eigen-schaft der Wirkungen oder Erscheinungen heißt ihr Iss--chronisinns.
Unter isc ch'onr'jch - paracentrischen Linien ver-steht man in der hohem Mechanik diejenigen Curven, inwelchen ein Körper, von einer gegebnen Kraft getrieben,sich einem gegebnen Punkte in gleichen Zeiten gleich vielnähert, oder von demselben entfernt. Für die freye Cen-tralbewegung ist die hyperbolische Spirallinie eine solcheCurve, in welcher ein Körper läuft, wenn sich die Centri-petalkraft verkehrt, wie der Würfel der Entfernung vomMittelpunkte, der Kräfte verhält. Leibnitz (lö'ruä.chips. 1689. P.'YZ.) hat die Fragen von diesen Linien zu-erst in die Mechanik eingeführt, nachdem er sie schon 1687dem Abt Carelan, einem Vertheidiger der cartesianischenPhysik, aufgegeben hatte. Sie heissen auch Lurvae ac-cellus et recotiuz segugbilich und Euler handelt von ihnenim zweyten Theile seiner Mechanik (?rox.2g—zo.).
Iso!Ü'(U, Insulare, Lorporibux i'ciioeleairiciz cir-cumäare, //<>/§»-. Einen Körper isoliren, heißt, ihnmit lauter Nicht-leitern der Elektricität umringen, undvon allen leitenden Verbindungen mit dem Erdboden aus-schließen. Da die reine und trockne Luft ein Nicht - leiterist, so ist ein in ihr schwebender Körper, z.B. einePsiaum-feder, schon an sich isolirt. Eine Metallstange, die inreiner und trockner Luft an seidnm Schnüren hängt, aufeinem gläsernen Fuße steht, u dql. ist isolirt, weil sienichts als Luft und Seide oder Glas, mithin lauter Nicht-lester, berührt, So wird ein Mensch isolirt, wenn er sich