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ssl, die Erde in die obere und untere Halbkugel mao^aund n» ^ r g n getheilk annehmeu.
Der Äequater 2 g und A (h theilt die Erd - und Him-mel-Kugel in die nördliche und südliche Halbkugel,»opjirg und «ln.->ng, Ab R. und AblLKtch, wo-von jene den Nordpol p und b, diese den Südpol n und 8in ihrer Mitte hat.
Der Mittagskreiä des BeobachkungsortS omsupound Hck 8 Xk 7 > theilt beyde Kugeln in die östliche undwestliche Halbkugel, wovon in der Figur gerade nur dieöstliche sichtbar ist, die westliche aber auf ihre Rückseitefallt. Jene hat den Morgenpunkt 0, diese den entgegen-gesetzten Abendpunkt in ihrer Mitte.
Der größte Kreis endlich, dessen Ebne aus der nachdem Mittelpunkte der Sonne gezognen time senkrecht steht,theilt die Erdkugel und jeden dunklen Körper des Sonnen,systems in hie erleuchtete und duMie Halbkugel ein.Weil aber die Sonne einen großem Halbmesser hat, alsdie dunklen Himmelskörper, so erleuchtet sie von jedem die-ser Körper etwas inehr als die Helfte, und das erleuchteteHemisphär erstreckt sich ringsum über seine eigentliche Gren-ze noch um die Größe des scheinbaren Halbmessers der Son-ne, d. i. für die Erdkugel ohngsahr um i; Minuten einesgrößten Kreises hinaus.
Halbkugeln, maqdeburgiscbe, Nemisslme-ris K1gZ<lebnrSi'cL» A-mL/pLe»««/ ss« Der
Erßnder der suskpumpe, von Guerike zu Magde-
burg, stellte unter andern merkwürdigen Versuchen mitdiesem Instrumente auch folgenden an. Er ließ zwo ku-pferne Halbkugeln A und 6, Taf. X. Fig. 49., MS einermagdeburgischen Elle im Durchmesser, verfertigen, wel-che genau an einander passeten. An einer derselben warbey bl ein Hahn angebracht, durch welchen man nach Ge-fallen die Verbindung zwischen der inner« und äußern lnftaufheben und wieder eröfnen konnte. Rings herum warenRinken angebracht, um Seile durchzuziehen und Pferdedaran zu spannen. Zwischen die auf einander passenden