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jahre 2 z; Mondwechseln gleich gesetzt werden. Nun machen19 Jahre unsers Kalenders (vorausgesetzt, daß vier Schalt-jahre darunter befindlich sind) 69 z 9 Tage aus, da hingegendie 2zz Mondwechsel (wofern in den i; gemeinen Jahren
6 zu zo und 6 zu 29 Tagen, in den 4 Schaltjahren aber
7 zu zo und z zu 29 Tagen gerechnet, und darüber noch7 Monate jeder zu za Tagen eingeschaltet werden sollten)r?-Z54'l'4.Z5;'t'7. zo—6940 Tage betragen würden.Dieser Unterschied von einem Tage (der eben auch statt fin-det, wenn 5 Schaltjahre in dem Cykel Vorkommen) macht,daß man unter den 7 eingeschalteten Monaten einen nur zu29 Tagen rechnen darf, oder, was eben so viel ist, daßman unter den sieben Subtractionen der Zahl zo, welchein der Tabelle wegen der sieben eingeschalteten Monate nachden Jahren z, 6, 9, n, 14, 17, 19 Vorfällen, das eine-mal statt zo nur 29 abziehen darf, wenn man anders dasangenommene Verhaltniß des Sonnenjahrs zum Monden«Monate richtig in Acht nehmen will.
Man findet die Epakte eines jeden Jahres aus deryüldnen Zahl desselben, von welcher man das Wort:Cykel, Nachsehen kan. Die obige Tabelle zeigt für dasjetzige und nachstkünstige Jahrhundert die Epakten derJahre, welche 1, 2, z u. s. f. zur güldnen Zahl haben.Das Jahr 1787 z.B., dessen güldne Zahl 2 ist, hat zurEpakte XI, und seine Neumonde fallen daher auf diejeni-gen Tage, welche im gregorianischen Kalender mit XI be-zeichnet sind, d. i. auf den 20 Jan., 18 Febr., 20 Märzu. s. f. Auch findet man die Epakte im Reste der Division,wenn man die um 1 verminderte güldne Zahl mit 11 mul«tiplicirt, und das Product durch zo theilet.
Man sieht aber leicht, daß diese Bestimmung derNeumonde nichts genaues geben könnte, selbst wenn dermetonianische Cykel vollkommen genau wäre. Da manhiebey nur auf volle Tage rechnet, auf die Stunden garnicht sieht, noch weniger die Ungleichheiten des Mondlaufsin Betrachtung zieht, so können die so gefundenen Neu-monde, welche man die kirchlichen nennt, unmöglichstets mit den wahren oder astronomischen Neumonden