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1 (1787) Von A bis Epo
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wovon bey dem Worte: G.uel!en, umständlicher gehand-let wird, oder sie werden durch die Kunst veranlasset.Wenn man nemtich an einem Orte in der Erde eine Grubemacht, so sammlet sich das Wasser aus den benachbartenStellen darinn an, und die nahen Quellen ziehen sich da-hin. Diese heißen gegrabene Brunnen. Man kansie überall anlegen, nur erfordern sie in hohen trocknenGegenden eitle größere Tiefe. Bisweilen findet man schonin einer Tiefe von z6 Fuß Wasser, an andern Ortenmuß man wohl 2OoZoo Fuß darnach graben.

Oft werden auch die künstlichen Veranstaltungen,durch welche man das Wasser in die Höhe zu springen-ihiger, Brunnen genannt, z.B. der Heronöbrunnen, Zau-lberbrunnen. Hievon s. den Artikel: Springbrunnen.Lrxleben Anfangsgr. der Naturl. §.69;.

C.

^alcination, Talciniren, s. Verkalkung.Lalender, s. Aalender.

oL/E-s, fi Zimmer, verfinstertes.

Eardmalpunktt, Hauptgegenden der Welt,

kunöla corüinolw, cgrck'meL muncii, So

heißen die vier Punkte des Horizonts, in deren zweenen ervom Mittagökreise, in den zween übrigen vom Aequatordurchschnitten wird. Die beydcn ersten führen die Namendes Mitternachts - und Micragspunkrs, die letztemdes Morgen- und AbenSpunkrs, s. den Art. Weltegegenden.

Cartesianische Männchen oder Taucher,

Tartestanische Teufel, Diaboli Lsrreügni,

ou Di-'/E-rs/. Dies sind kleine

gläserne Puppen, inwendig hohl, und mit einer zarten Oef-rmng versehen. Man kan auch massive gläserne oder me-tallne Puppen an eine hohle Glaskugel, die eine kleineOef-rrurig hat, befestigen. Die Hölung muß so groß seyn, daß