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1 (1787) Von A bis Epo
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Bisweilen wird aber auch die ganze höhere Mechanikunter demNamen derDynamik begriffen. d'Alemberc'sDraus 6e «lynamigue (karis. :74z. 4.) betrift nicht ganzallein, was Kräfte?, sondern auch, was Bewegung angcht,ist aber auch keine vollständige Ausführung des ganzen Ge-bäudes der höhern Mechanik, sondern mehr eine scharfePrüfung der Gründe, auf denen dieses Gebäude beruht.

Eben so werden die Anwendungen dev höhern Ma-thematik auf Kräfte und Bewegungen flüßiger Körper un-ter dem Namen der Hydrodynamik vorgetragen, undman könnte den Anwendungen eben dieser Lehren aufDruckund Bewegung der Luft füglich den Namen der Aerody-namik beylegen, s. die Worte: -Hydrodynamik undpnevmarik.

Etwas von der Geschichte und den vornehmsten Schrift-stellern dieser Wissenschaft wird in dem Artikel: Mecha-nik, Vorkommen.

E,

Illkd AkUkh, Tellur maris, ^ccellus er lkeeek-ius, ?Iuxus ec keffuxus maris, Ixr iplar-äsr, Kux er Ae-/«x ^ Die regelmäßige Bewegung des Meeres,

vermöge welcher das Wasser desselben täglich zweymal amhöchsten, und zweymal am niedrigsten steht.

In den großen und tiefen Meeren, besonders umden heißen Erdstrich, steht das Meerwasser in solchen Ge-genden, wo nicht Nebenumstande die Sache verändern,am höchsten ohngefähr drey Stunden darauf, nachdem derMond durch den Mittagskreiö des Orts gegangen ist.Dieser höchste Stand heißt die hohe oder volle See,hohe Fluch (/a öEe mer-). Nachdem er einige Minu-ten gedauert hat, fängt das Wasser an, westwärts wiederabzulaufen. Dieses Ablaufen dauret sechs Stunden, undheißt die Ebbe (relluxur, re/?ttx). Nach Verlauf diesersechs Stunden hat das Meerwasser den niedrigsten Stand,weicher die riefe See (/§ «re»-) genannt wird, worauf

yach einigen Minuten der Zustuß von Osten her wieder an-