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uung das zweyte des damaligen Mondeykcls war, soad-dire man zu der Iahrzahl i, und dividire durch 19. DerRest zeigt dann für das gegebne Jahr seineZahl imMond-cykel, oder seine güldne Zahl an. So findet man für1786 die güldene Zahl l.
Der^ndlcnonschkel (< 7 yc!u; inciiAionum s in-cliAioni? Uomanae, t/ö/lo»iar»e) begreifteine Reihe von i; Jahren, oder drey römische Lustra.Man leitet ihn von einer Einrichtung der römischen Kaiserher, die Steuern auf so viele Jahre auszuschreiben. Erist jetzt nur darum noch zu bemerken, weil er bey der ju-lianischen Periode mit zum Grunde liegt (s. Periode, jli"Iranische), und weil bisweilen in den Urkunden das Jahrder Indiction angegeben wird. Man findet die Indictionim Reste, wenn die um z vermehrte Iahrzahl durch r;dividüet wird. So ist für 1786 die Indiction 4.
Von dem Gebrauch der Eicheln wird bey dem Worte:Aalender, etwas angeführt werden.
Eylindrrschc Spiegel, st Spiegel, Anamor-phosen.
D.
^^äNUIlöt'llUst, tlrepusculum, Oe/'rssett/s. DasLicht, welches die Sonne schon einige Zeit vor ihrem Auf-gange, und noch einige Zeit nach ihren: Untergange imLuftkreise verbreitet. Das vor Sonnenaufgang erschei-nende Licht heißt die Morgendämmerung (Lrcpulcu-lum marminum, Aurora, ?-r«Nr», A»»-o»e),
und der erste Anfang desselben der Tagesanbruch (l)ilu-aulum, 7°rm); das nach Sonnenuntergang noch
sichtbare die Abenddämmerung (Oepulculum veifter-rinum, /ör>).
Ware die Erde ohne Luftkreis, so würden Licht undFinsternis; beym Auf- und Untergänge der Sonne plötzlichabwechscln. Die Luft aber, welche die Erde umgiebr,fangt Sonnenstralen auf, welche sonst bey der Erdfiächevorbeygehen würden, bricht dieselben, und wirft sie mit