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Auf diesein Grundsätze beruht die von Herrn Eulerangegebne Temperatur der Töne, bey welcher die Verhält-nisse blos aus den Zahlen 2, z, 5 zusammengesetzt werden,da hingegen andere Temperaturen, wie z. B. die Kirnber-gerische, weit zusammengesetztere Verhältnisse zum Grun-de legen. So ist für die große Sexte : L) von Eu-lern das Verhälkniß Z : Z, von Kirnberger 272 : 161angenommen. Es kommen aber hiebey Schwierigkeitenvor, von welchen bey dem Worte: Ton, noch etwas er-wähnt werden soll.
I.ettres g uns princeüe cl'^llemsKno pur rlieers 8ujets 6e
et Ue ykilok »löütgu et d.eiplic. 1782. 8- ^c>.1. lettr. z—7.
ConsteUarionen, s. Sternbilder.
Eonvergläsev, erhabne Linsengläser, Genres
convexae s. xicrx convexa, So heis-
sen diejenigen Linsengläser, welche die durchgehenden Licht-stralcn mehr zusammenlenken oder cvnvergenkcr machen,als sie es vorher waren, ehe sie das Glas erreichten. DieGlaser erhalten diese Eigenschaft dadurch, daß entwederbeydeFlächen, oder nur eine derselben, wie einL>tück einererhabnen oder äußern Kugelstäche, geschliffen werden. Dieeine Fläche muß allemal erhaben seyn, die andere kan ent-weder auch erhaben, oder eben, oder gar hohl seyn, wennnur ihre Hölung nicht so stark ist (d. h. wenn sie nur einerKugel von großem: Durchmesser zugehört), als die Erha-benheit jener Fläche. Im ersten Falle wird das Glasconvex-convex (lens umngue convexa), im zweytenplan-convex, im dritten, wo sein Durchschnitt die Ge-stalt der sichelförmigen Mondscheibe hat, ein Meniskusgenannt. Die Eigenschaften der erhabnen Gläser werdenbey dem Worte: Linsengläser, umständlicher angeführtwerden.
Lonvexspiegel, s. Spiegel.
Lopernikauisches System, s. Weltsystem.
EtMVNstlclö/ engl. Eine Glasart,
welche in England gewöhnlich zu den Tafeln für die Fen-