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1 (1787) Von A bis Epo
Entstehung
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vergleiche dieselbe mit der Schwere — i auf folgende Weise»In den vorigen Schlüssen statt m, eine endliche, aber sehr

kleine Zeit r gesetzt, in der die Schwere durch Zr- treibt,(. 2^2

wird den Raum — geben. Also ist i zu dieser Kraft

wie § zu —, oder die Kraft ist — —.

Diese Kraft nun, welche man als eine Ursache derEntfernung des Körpers von annimmt, ist es, was manSchwungkraft um e nennt. Ihre Größe hangt vonc und s, d. i. von der Geschwindigkeit und von dem Ab-stande des Punktes L ab. Was ich hier von ihr vorge-tragen habe, seht voraus, daß der Punkt 6, auf den siesich bezieht, in einer auf die Bahn senkrechten Linie liege.Ist der Punkt L der Mittelpunkt der Kräfte bey einer Cen-tralbewegung, so wird LK1 — a der Radius vector, undman hat den Satz: An den Stellen, wo die Bahn mitdem Radius vector rechte Winkel macht, ist die Schwung-kraft um der, Mittelpunkt der Kräfte gleich dem (Qua-drate der Geschwindigkeit, dividirr durch dasdoppelte Product des Radius vector in g. Ist 6der Mittelpunkt des Krümmungskreises (cenmum olcuü),wobey (ÜVl allezeit senkrecht auf die Bahn ist, so wird ader Halbmesser der Krümmung oder — r, und es folgt derallgemeine Satz: Die Schwungkraft um das Leu-

rrum olcuü ist — —, oder gleich dem Quadrate derrgr

Geschwindigkeit, dividirt durch das doppelte Product ausdem Halbmesser der Krümmung in g. Geschieht dieBewegung im Rreise vom Halbmesser », so ist die

Schwungkraft um den Mittelpunkt überall — —,

welcher Satz auch schon im Artikel: Lemralbewegung,bey Veranlassung der hier eben so großen Ccntripetalkrafterwähnt worden ist.

Man kan also bey ebenderselben Bewegung undan ebenderselben Stelle des Weges dem Körper meh-