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1 (1787) Von A bis Epo
Entstehung
Seite
489
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Jede Bewegung, die wegen der Trägheit des Kör-pers sortdaurer, verändert die Entfernung des Körpersvon andern Punkten. Die Bewegung durch Ns (Taf.V.Fig. 79.) verändert die Entfernung des Körpers N vomPunkte L, welche hier aus LN in Ls verändert, d. i. umdas Stück ms vergrößert wird. Man kan aus der Ent-fernung LN — 3, der (Geschwindigkeit — c, dem WinkelLNs ^ !c,, und der Zeit durch Ns, welche hier unendlichklein oder 6c seyn mag, durch eine leichte Rechnung bald

finden, daß ms — — coim Ic. ccir -j--sey. Der erste

Theil (— cos k. c6c) drückt das rs der Figur aus, um wasdie Bewegung durch Ns den Körper noch über die Tan-gente eines Kreises tun L hinaus bringen würde; der letzte

Theil ( ^7" ) ist das mc der Figur, was die Bewegung

thut, indem sie ihn aus dem Kreise um L heraus bis in. dessen Tangente Nr nach r bringt. Der letzte Theil mcverschwindet hier gegen rs, als ein Unendlichkleines derzwcyten Ordnung gegen ein Unendlichkleines der ersten.Es ist hier nicht der Ort, mich umständlicher über den er-sten Theil zu erklären, welcher bey den Centralbewegungenden Raum auc drücken kan, um welchen der Körper seinerschon vorher erlangten Richtung und Geschwindigkeit hal-ber einem entlegnen Punkte in jedem Augenblicke näherkommen oder sich davon entfernen würde.

Wenn aber der Winkel LNs ein rechter, oder dieBewegung nach Nr gerichtet ist, so verschwindet der Cosinus dieses Winkels, und mit ihm der gedachte erste Theil(—cos!c.c6r) gänzlich, und cs bleibt hier nur der zweyte

stets positive Theil übrig. Das heißt: dev Körper

wird, wenn LN mit der Bahn rechte Winkel mach t, durchdie Fortsetzung seiner vorigen Bewegung im Zeit theilcdcn

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6c vom Punkte L um einen Raum — -n» entfernt. Mansehe diese Entfernung als Wirkung einer Rrafr < i>, und