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1 (1787) Von A bis Epo
Entstehung
Seite
491
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rere Schwungkräfte bcylcgen, je nachdem man seinenSchwung uni verschiedene in der Normallinie liegendePunkte betrachtet. So ist an der Stelle ^ (Taf. V.

Fig. 78.) des Körpers Schwungkraft um 0 —die um? —-u. s. f. Die Schwungkräfte um

2g.^

diese Punkte verkalken sich gegen einander umge-kehrt, wie der Punkte Entfernungen von di«um 0, z. B. zu der um ll, wie ^6. Schon dieseMehrheit der an einerley Stelle gedenkbaren Schwung,krafte leitet auf den Verdacht, daß Schwungkraft mehrein mathematischer Begrif, als etwas wirkliches Physika,lisch vorhandenes sey.

Wenn nun die schon erhaltene Bewegung des Kör.pers in allen Stellen durch eine Centripetalkrast geändertwird, d. i. wenn Centralbcwegung entsteht, so ist an je.der Stelle des Weges ein größerer oder geringerer Theilder Centripetalkrast diesen sogenannten Schwungkräftenentgegengesetzt. Man kan nervlich die Centripetalkrast 5,deren Wirkung Taf. V. Fig. 78 . durch die Linie rm vorge-stellt werden mag, in zwo Kräfte zerlegen, deren eine (dieTangentialkraft) nach der Richtung gm, d. i. nach derRichtung der krummen Linie selbst geht, also diese Rich-tung nicht ändert, sondern blos auf die Geschwindigkeitwirkt; die andere aber (die lTt ormalkraft) nach der Rich-tung rg auf die Bahn senkrecht wirkt, und auf ihre Krüm-mung verwendet wird. Diese letztere ist den Schwung-kräften um die Punkte, welche in der Normallinieoder in der Verlängerung von r g liegen, gerade entge-gengesetzt. Sie wird also diejenige von diesen Schwung-kräften, welche ihr an Größe gleich ist, gerade aufheben.Nun läst sich mit Hülfe der Lehre von Zerlegung der Kräftebald übersehen, daß die Normalkraft nach rg sich zur Cm-tripetalkraft nach rm, oder zu st verhalte wie rg : rm, d.i.

wie LD; ----- p: y, daß daher ihre Größe — ^ sty-