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Gravitation nach der Sonne liegt, so folgt hieraus not-wendig das Newtonische Gesetz dieser Gravitation.
III. Es möchte hiebey Ungeübten scheinen, als ob einKörper, wie ^ (Taf. V. Fig. 78.), der unaufhörlich nach6 gezogen oder getrieben wird, endlich doch den Punkt Lselbst erreichen, oder wenigstens ihm unaufhörlich näherkommen müste. Es wird ihnen vielleicht unbegreiflichdünken, wie eine elliptische Bahn entstehen könne, in dersich zwar der Körper ^ in dem Theile dem Mittel-punkte L beständig nähert, aber in der zwoten Helftesich wieder eben so weit von L entfernet und nach ^ zurück-kehret, da ihn doch eine beständige Kraft nach 0 zu treibt,welche noch überdies in k weit stärker, als in ^ ist. DerP. Laftel hat dies als einen wichtigen Einwurf gegen dieNewtonische Theorie vorgc tragen.
Es wird aber diese Bedenklichkeit wegfallen, wennman überlegt, daß der wirkliche Lauf des Körpers nichtallein durch die nach (1 gerichtete Ecntralkraft, sonderndurch die Richtung und Geschwindigkeit der vorhergehen,den Bewegung und eine aus derselben entstehende der er-stem oft gerade entgegengesetzte Schwungkraft bestimmtwird. In der Ersten Helfte der Bahn ist die Richtungdes Körpers überall eine solche, daß er schon um dieserRichtung willen allein sich L nähern würde, wie z. B. beyder Körper von !Vl bis 1 k dem Punkte d immer näherkommen würde. Hiezu kömmt nun noch die Wirkung derCentralkraft, und so wird allerdings durch beyde Annähe-rung an L bewirkt. Sobald aber der Punkt k erreicht ist,wo die Bahn aufs neue mit dem Radius vector rechte Win-kel macht, geht die Richtung nach und hat nun emesolche Lage, daß sie an sich den Körper sogleich im erstenAugenblicke mehr von L zu entfernen sucht, und dies miteiner sehr großen Geschwindigkeit, weil er dem Mittel-punkte der Kräfte jetzt sehr nahe ist. Dieses Bestrebenüberwiegt hier die Wirkung der Centralkraft, und so ver-wandlet sich die vorige Annäherung an 6 jetzt in eine Ent-fernung von diesem Punkte.