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1 (1787) Von A bis Epo
Entstehung
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Diese Stellen des Alhazen und Dacon haben viel-leicht zur Erfindung der Brillen Anlaß geben können, wozuvon Bacons kleinerm Kugelsegment nur noch der leichteSchritt übrig war, das Glas nicht auf den Gegenstandaufzulegen, sondern ein wenig von demselben zu entfernenund näher an das Auge zu halten. Diese Erfindung istmit dem Anfänge des vierzehnten Jahrhunderts, oder dochnicht lange vorher, bekannt geworden. Smith (a. a. O,S. Z77«) führt darüber einige unwidersprechiiche Zeugnissean, durch welche die Zeit der Entdeckung der Brillen (vc-ckisli) zwischen 1280 und rz11 festgesetzt wird. In derKirche Maria maggiore zu Florenz (s. Volkmanns Nach-richten von Italien, B.k. S. 542.) befand sich sonst eineGrabschrift eines florentinischen Edelmanns, Galvinodegli Armari, welcher 1917 gestorben war, worinn der-selbe lnvenrore elegli occbiali genannt wird. Und Redlführt beym Gpon (Uecberckes curieules ck'gnriguirö,lliss i .) aus einer Chronik in der Bibliothek der Predi-germönche von Ct. Catharina zu Pisa folgende Stelle an:Ickacer cke ocularia ab aliguo fsLis,

ec communicsre nolenre ich'e iecir ec communicavir cor-cke bilsri er volenre. Dieser gute Mönch aus Pisa starbdaselbst iz 1 z. Auch gedenkt das Wörterbuch der Aka-demie della Crusca beym Worte: Ocebigle, daß der Bru-der Jordan de Rwalto in Pisa, in einer izo; vcran-ftalteten Sammlung von Predigten anführe, sey nochnicht zwanzig Jahr, daß man die vortrefiiche Erfindungder Brillen gemacht habe. Alle diese Zeugnisse und nochmehrere stimmen in Absicht auf Zeit und Ort so wohl über-ein, daß man kaum daran zweifien kan, diese nützliche Er-findung sey um das Ende des dreyzehnten Jahrhundertsaus Italien gekommen.

Snüch vollst. Lehrbegrif der Optik durch Kästner, S.

Z76 u. f.

BkUNNM/ konter, Anhäufungen

des Wassers in der Erde. Sie entstehen entweder vonNatur so, daß das aus ihnen hervorguellende oder ablau«sende Wasser den Bächen und Flüssen ihren Ursprung giebt,

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