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das Ganze etwas weniges leichter, als ein gleich großesVolumen Wasser, wird, und also auf dem Wasser schwim-met. Man verschließt diese Puppen in eine ganz initWasser gefüllte Flasche oder Röhre mit einem engen Halse,der mit einer Blase fest zugebunden wird, wie Taf. V.Fig. 76. Drückt man nun mit dem Finger auf die Blase,so wird dieser Druck das Wasser im Gefäß, welches nir-gend auswcichen kan, durch die kleine Oefnung in dieHölung der Puppe Hineintreiben, und die in derselben be-findliche Lust zusammendrücken. Dadurch wird die ganzePuppe schwerer, als vorher, ohne doch ihr Volumen zuändern; d. i. sie wird specifisch schwerer, und sinkt nun imWasser zu Boden. Hört man auf zu drücken, so dehntsich die in der Puppe oder Kugel befindliche Luft wieder aus,treibt das überflüßige Wasser heraus, und die in ihrenvorigen Zustand zurückkehrende Puppe wird wiederum spe-cifisch leichter, als das Wasser, und steigt daher wieder indie Höhe. Die Puppen scheinen also dem Befehle desje-nigen zu gehorchen, der die Flasche in der Hand halt, denDaumen auf die Blase setzt, und das Drücken und Nach-lassen geschickt zu verbergen weiß. Man sieht leicht, daßdieser Versuch unter den Händen eines CharlatanS die Ver-wunderung der Unwissenden erregen könne.
Larresianische Wirbel, s. Wirbel.
Cassegrainfches Teleskop, s. Spiegelteleskop-.
Lastor und Pollux, s. wetterlichk.
Cacakustik. s. Rarakustik.
Lacadroptrische Werkzeuge, s. Gpiegelmi-kroskop, Gpiegelreskop.
Laeaphonik, s. Raraphom'k.
Lararacce, s. Nararacee.
Causticirac, s. Rausticität.
CeMMtatwN, Lemenrarin, Sir
nennt man in der Chymie das Glühen der Körper in ver-schloßnen Gefäßen, wenn sie dabey mit einem Pulver oderTeige, dem Lemenrpulvex oder Lemenre, umringe