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Vulkanen zu haben scheinen. Erxleben (Anfangsgr. derNatur!. H. 692.) fragt, ob nicht vielleicht Vitriolsaure, dieauf Eisen wirkt, die Ursache der Hitze seyn könnte. Dieskan nur bey eisenhaltigen Badern der Fall seyn. Wenndie Ae ern solcher Quellen tief unter der Erde liegen, so istleicht abzusehen, daß sie ihre Hitze sehr lange behalten kön-nen , und daß dieselbe von der Warme oder Kalte der aus-sern Luft ganz unabhängig ist.
Noch einige Umstande, den Gehalt der mineralischenWasser betreffend, wird man bey dem Worte: Gesund»brum'en antreffen.
VNacquer chym Wörterb. Art. "Master, nnneraliscke.Bergmann phys. Beschr. der Erdkugel, z Abth. Cap. i. vonQuellen.
AstÄstlff Illsoria balliüica s. mvtus proieKillunr,Die Lehre von den Bahnen, welche geworfeneKörper in der Luft beschreiben. Sie macht einen Theil derhöher» Mechanik aus, und ist vornehmlich für die Artille-rie zur Theorie des Bombenwersenö und der Ladung undRichtung des grobrn Geschützes brauchbar.
Die Körper werden entweder lothrecht, oder horizon-tal, oder schief geworfen. Mit der aus dem Wurfe ent-standenen Bewegung verbindet sich der durch ihre Schwerebewirkte Fall. Ist der Wurf lothrecht, so bleibt die Be-wegung geradlinigr, und wird, wenn der Wurf von obenherab geschieht, durch den Fall beschleunigt, wenn aberder Wurf von unten heraus gerichtet ist, rerardirt, undendlich ganz aufgehoben, worauf der Körper durch die bloßeWirkung seiner Schwere wieder herabfallt.
Bey horizontalen und schiefen Würfen aber, wo dieRichtungen des Wurfs und der Schwere Winkel mit ein-ander machen, entstehen Bewegungen in krummen Linien,welche nach den von Galilei entdeckten Gesetzen fallenderKörper Parabeln seyn müssen, in so fern der Widerstandder Lust dieses nicht ändert. Setzt man diesen Widerstandaus den Augen, so erhalten die Lehren, die sich aus denGalileiscff'n Sätzen herleiten lassen, den Namen der pa-rabsüjchm Theorie der Ballistik- Nach dieser würden