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1 (1787) Von A bis Epo
Entstehung
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chem. Schriften) und Macquer (chym. Wörterb. 2lrt.Wasser, mineralische.)

Da viele dieser in den warmen Badern enthaltenenMaterien, besonders der Selenit und das Kochsalz, imWasser auslösbar sind, und häufig in der Erde angelrostfen werden, so ist es leicht begreiflich, wie das darüberhinfließende Wasser Theile davon irr sich nehmen könne.Trift nun ein solches Salzwasser Thonerden an, so kan diefast in allen diesen Erden enthaltene Vitriolseure einenThcil seines Kochsalzes zerfetzen, und mit dem mineralischenAlkali, als der Grundlage desselben, Glaubersalz bilden.Treffen hingegen solche Wasser unter der Erde auf Kiese,die sich im Zustande der Zersetzung befinden, so können siesich durch dieselben mit Schwefel- Eisen- Kupfervitriol,alaunigen Salzen u. dgl. überladen. So wird man sichmit Macquer die Entstehung solcher mineralischen Was-ser sehr leicht vorstellen können.

Nach Bergmanns Meinung ist die Erklärung desSchwefclgehalts am schwersten, da diese Wasser zwarvon Natur durch eine darauf entstehende Haut wirklichenSchwefel absehen, die Kunst aber keinen daraus erhaltenkan. Da der Dunst, der beym Fallen einer Schwefel-leber aufsteigt, oder das hepatische Gas, vom Wassereingesogen, ein Schwefelwasser erzeugt, so ist es sehr wahr-scheinlich, daß der Schwefelgehalt in den mineralischenWassern gröstentheils in diesem hepatischen Gas bestehe,s. Gas, heparisches. Außerdem könnte wohl derSchwefel nicht anders, als vermittelst eines Laugensalzes,im Wasser aufgelöset seyn.

Die Hitze der warmen Bader schreiben die Naturfor-scher fast einstimmig dem unterirdischen Feuer, oder we-nigstens eben denselben Ursachen zu, welche dieses Feuererzeugen. Hierunter gehört vornemlich das mit einem ho-hen Grade von Hitze begleitete Aufbrausen der Schwefel-kiese und anderer Mineralien bey ihrer durch Einwirkungdes Wassers und der Luft erfolgenden Zersetzung, s. Feuer,unterirdisches; daß also die wohlthätigen warmen Ba-der einerley Ursprung mit den zerstörenden Erdbeben unc