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1 (1787) Von A bis Epo
Entstehung
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Methode aber ist für jeden unbrauchbar, dessen bcyde Au-gen nicht gleiche Güte haben.

Der englische Mechaniker Adams hat daher ein sehrbequemes Werkzeug hiezu vorgeschlagen, dessen Beschrei-bung sich im dozier Oourng! <!e pbyligue, ssinvicri^^Z.x. 6z.) findet. Die Einrichtung desselben gründet sichauf den Sah, daß die Vergrößerungszahl dem Quotien-ten des Durchmessers der Oefnung des Objectivs b e! (Taf.!!>. Fig. zz.) durch kg, oder den Durchmesser des HellenBildes, welches von der Oefnung des Objectivglases aufdem lehren Augenglase entworfen wird, gleich sey. Wennz. B. beym astronomischen Fernrohre die Brennweiten bei-der Glaser in n vereiniget sind, jo ist die Vergrößerungs-

zahl eigentlich, welches aber wegen der Aehnlich-

keit der Dreyecke bnä undknZ eben so viel als ^ ist-

Die Dioptrik lehrt, daß der Sah für alle Fernröhre, auchfür die mit mehreren Ocularen, gelte.

Das Werkzeug selbst besteht aus drey kleinen metall-nen Röhren, die zusammengeschoben nur etwa rH Zoll langfind, und 11 Linien im Durchmesser haben. Die ersteRöhre oben (Taf. UI. Fig. z6.) steckt in der zweyten,und hat bey 6 eine Glaslinse in einiger Entfernung vomAngenloche Die zweyte pmof ist am Ende mit einerdurchsichtigen Hornscheibe bedeckt, die dnrch Parallelstri-che, welche nur 7^ Zoll von einander abstehen, getheiltist. Die äußerste Röhre § srr ist an beyden Seiten offen,und dient bles dazu, der Scheibe m o den gehörigen Ab-stand zu geben, damit sie das Bild der Oefnung des Ob-jectivglases auffangen könne, welches sich am Ende derOcularröhre da, wo man sonst das Auge anhalk, entwirft.Auf eben dieser Röhre ist ein Zoll in Zehntheile, und daseine Zehntel in Hunderttheilchen getheilt.

Der Gebrauch ist folgender, i) Man richtet dasFernrohr so ein, daß man den Gegenstand deutlich sehen