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allein man muß ihnen nicht Wirkungen, wie Bewegungeiner Ruthe u. dgl., die sie nie haben können. Zuschreiben,und überhaupt nie eher erklären wollen, als bis die Tat-sachen und Beobachtungen zuverläßig ausgemacht und ge-hörig bestimmt sind.
Man hat auch die elektrischen und magnetischen Er-scheinungen durch Ausflüsse aus den Körpern Zu erklärengesucht. Es kömmt hiebey auf den Begrif an, den manmit dem Worte Ausfluß verbindet. Versteht inan dar-unter die in der Luft aufgelösiten Ausdünstungen oder flüch-tigen Bestandtheile der Körper, durch welche diese einenAbgang ihrer Masse leiden, ihren Geruch verbreiten u.s.f.,so sind diese Ausflüße, so fein sie immer seyn mögen, dochnoch zu grob, um sich mit den weit feinern Ursachen derElektricität und des Magnetismus vergleichen zu laßen.Nennt man aber Ausfluß alles ohne Unterschied, was ausden Zwischenräumen eines Körpers kömmt, so kan manes allenfalls zulasten, die Materien, welche bey den elektri-schen und magnetischen Erscheinungen Aus den Körpernausströmen, Ausflüße zu nennen, wie z. B. Musischen-brock und Noller thmi, ob es gleich nicht dem neuernphysikalischen Sprachgebrauchs gemäß ist.
Da Newton das Licht für einen solchen Ausflußaus den leuchtenden Körpern angenommen hat, so wirdseine Theorie des Lichts insgemein das Emanacions-oder Eml'ssionösystein genannt.
ÄUAstbkt'/ Txcitzror eleüncus, At-s«
So heißen verschiedene M elektrischen Ge-räkhschafk gehörige Werkzeuge, welcbe zum Ausziehen derFunken und zur Entladung der Flaschen und Batteriendienen.
Dp Romas (kvlem. presentes 3 I'^csc!. cles 8c.To. II. p. Z9;.) gab zu sicherer Auszichung der Funkenaus einer Wetterstange bey Gewittern einen AuSlader an.Dieser besteht aus einer gläsernen, etliche Schuh langen,Rohre, an deren einem Ende sich eine blecherne Röhre be-findet. Von ber blechernen Rohrs hangt eine Kette von