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linse, der graue Gtahr und Läh-
mung oder Unempstndlichkeit des Sehnerven und der Netz-haut, der schwarze Srahr (amaurotis, ^or<rr-?
Dem grauen Stahre wird durch HinwegLrückung oderHerausziehung der Krystallinse abgeholfen. Denn da diewaiserichte und gläserne Feuchtigkeit ebenfalls die Stralenbrechen und ihre Kegel convergent machen, so entstehtauch ohne Krystallinse ein Bild, ob sich gleich viele Ope-rirte der Stahlbrillen bedienen müssen, um die Brechungzu verstärken, und den Mangel der Krystallinse zu er-setzen, da sonst die Vereinigungspunkte allzuweit hinter dieNetzhaut fallen würden.
Introcl. scl pllilok nst. I'o. II. c. Zs. z6.2m» ciescriplio snstomica ocnll liumuni. stottinx. 1755. 4.v. //alle»- Llem. pliyüoloZ. Io. V. I.. 16. Lieurauö Jergliede«rungskunst, mit Portal« Anm. aus dem Franz, mit Zusätzen,Leipzig 1782. 8- H.Band. Cap. 5. Abschn.2. Priestley Ge«schichte der Optik, durch Rlügel, an mehreren Stellen.
Augenglas, s. Fernrohr.
AUsdtzhNbckkEelt, Oilataknlltgs, Ostat/Mstö. DieFähigkeit der Körper, sich in einen großem Raum auS-dehnen oder verbreiten zu lassen, s. Ausdehnung (vila-rario). Der Körper, der diese Fähigkeit besitzt, Heist aus-dehnbar. Fast, alle bekannte Körper sind ausdehnbar.
Das Wort ist von Dehnbarkeit (vuetilirax) zu un-terscheiden, s. Dehnbarkeit.
AllöbkhkkUNst / Lxrenlio,
Das allgemeine Phänomen der Körper, vermöge dessenein jeder in einem Raume enthalten zu seyn scheint, denman nach dreyerley auf einander senkrecht stehenden Rich-tungen abmessen, oder in welchem man Länge, Breite undHöhe unterscheiden kan. Die sinnlichen Eindrücke, welchedie Körper auf uns machen, belehren uns davon, daß ihreTheile neben einander liegen, und daß die Stellen,welche wir uns im Innern eines Körpers gedenken können,von den Theilen des Körpers selbst nach allen möglichenRichtungen umgeben werden, weil uns des Körpers äus-