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1 (1787) Von A bis Epo
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stre Theile diese inner» Stellen verdecken, von welcherSeite wir mich den Körper betrachten mögen. Dies istnun eben das, was wir mit dem Worre körperlicherRaum, körperliche Ausdehnung, bezeichnen, undda wir dies an allen Körpern ohne Unterschied wahrneh-mcn, Und es also nothwendig mit dem Begriffe von Kör-pern überhaupt, der aus den sinnlichen Eindrücken abge-zogen ist, verbinden, st können wir uns keinen Körper an-ders, als ausgedehnt, denken, daher die meisten Phy-siker die Ausdehnung eine wesentliche Eigenschaft der Kör-per oder der Materie nennen.

Denkt man sich dis Materie des Körpers aus diesemRaume hiuweggenommen, doch st, daß die Vorstellungdes Raumes selbst noch zurückbleibt, st hat man das, wasden Namen des geometrischen Raumes, der geome-trischen Ausdehnung führt, und dessen Grenzen ansdie Begriffe von Flächen, Linien, Punkten leiten. DerGeometer betrachtet diesen Raum als eine stetige Größe(conrinuum), deren Theile im ununterbrochensten Zusam-menhänge fortgehen, wo zwischen dem Ende des einen unddem Anfänge des folgenden Theiks nichts ist, was nichtzum Ganzen selbst mit gehörte. Er sieht diesen Raum anals vollkommen ausgefüllt durch seine Theile; daher kaner ihn auch st lang er will, d. h. ohne Ende theilcn, weilin dem Begriffe, den er sich davon macht, nichts liegt,was der Möglichkeit einer fortgesetzten Theilung je entge-genstünde.

Denkt inan sich aber die Materie des Körpers wie-der in diesen Raum gebracht, st füllt ihn diese nicht st ste-tig, st vollkommen aus, wie ihn der Geometer ausge-süllt annahm. Sie last leere unausgefüllke Zwischenräu-me, s. Leere, zerstreute, und der absolut volle Raumdes Descarres ist längst aus der bessern Naturlehre ver-wiesen. Diese Zwischenräume darf der Physiker nicht stin den physikalischen Körper mit einrechnen, wie der Geo-meter alle Theile des Raums ohne Unterschied zu dein geo-metrischen Körper rechnet. Dies ist nun eine Betrach-