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1 (1787) Von A bis Epo
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Abw

verursacht an den Küsten von Nordamerika einb westlicheAbweichung, die desto größer wird, je weiter man gegenNorden geht, desto geringer aber, je mehr man sich ost-wärts dem europäischen Pole nähert. In Nordamerikaselbst nimmt diese westliche Abweichung wieder ab, ist indem Meridian, der durch Californien geht, Null, undmuß weiter westwärts gegen Pedso und Japan ohne Zwei-fel östlich seyn, bis sie wieder der durch den europäischenverursachten westlichen begegnet.

z. liegen den Südpol zu ersolgen ähnliche Wirkungen,nur daß hier der Nadel südliche Spitze angezogen wird.Liegt also der magnetische Pol 20 Grad westwärts von dermagellanischen Straße, so muß die Abweichung an der brasi-lianischen Küste, dem Platafluße u. s. w. östlich seyn,und sich über einen großen Theil des äthiopischen Meereserstrecken.

4. Endlich aber wird sie noch weiter ostwärts von derKraft des asiatischen Südpols überwogen, welches ohn-gefahr zwischen dem Cap der guten Hofnung und den In-seln des Tristan d'Acunha geschieht.

5. Noch weiter ostwärts zieht der astarische Pol diesüdliche Spitze der Nadel, und verursacht dadurch einewestliche Abweichung , welche wegen der weiten Entfer-nung dieses Pols vom Südpole der Erde stark seyn und sichsehr weit erstrecken muß, bis sie endlich in den Moluckenum den Meridian der Insel Celebes, in welchem dieserPol selbst liegt, verschwindet, und einer neuen östlichenRaum giebt.

6. Diese östliche Abweichung reicht ohngefähr bis indie Mitte der Südsee.

7. Hier fängt, wegen der Wirkung des amerikani-schen Südpols, zwischen Neuseeland und Chili wiedereine wej'tliche an.

8. In der heissen Zone, und besonders unter dem Ae-guator, mußman auf alle vier Pole sehen. So ist z. B.in dem von St. Helena nordwestwärts gerichtetem Strichedie Abweichung östlich und sehr gering, weil hier die Wir-