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4 (1791) Von See bis Z : mit sechs Kupfertafeln
Entstehung
Seite
831
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Wurf

8z r

callinie ybl befinden, wo st . cvst«. i ist. Aber derverlicalen Bewegunq durchs - st. lu>«. t wirkt die Schwe-re des Körpers gerade entgegen, und macht also, daß derKörper am Ende der Züc k Nicht in M sondern etwastiefer in stl ist, nemlich um so viel tiefer als der RaumMl - erfordert, durch welchen die Schwer? den Kör-per während der Zeit t niedertreibt. So hat man für dieStelle Kl am Ende der Zeit rst . cof«.k

()Vl - - ^.Xll - st . fm« . t-Zt-.

Für die Stelle st, wo der geworfene Körper den horizon»talen Boden -Vst, oder überhaupt die Horizontalebne durchwieder erreicht, wird(2Kl-:o; mithin st . lia«--At, undk.lln«

t - -Substituirk man diesen Werth von t in

st « , ,

der Formel für welches sich für die Stelle st in ^.stverwandelt, so erhält man die Weite des Wurfsst^ . lin « . cos« st^ . lin 2«

^.k ----

s. weite des Wurfs.

Für die Stelle st), wo der Körper die gröste Höhe überdem Boden erreicht, oder wo ein Trostes wird,muß ci()k1 - st. lin« . äc 2 Atär - o feyn. Hieraus folgt

t -oder halb so groß, als für die Stelle st.2Z

Dies in der Formel für ^<Z^substituirt, giebt^st-4K8;und in der Formel für OKI, welches sich durch diese Sub-stitution in Ost verwandelt,

st^ . lin st2 . lin st^ . lin«^

Ost -----

2Z 48 4Z

Daß die Bahn auch hier eine Parabel sey, folgt schonaus der vorausgeschickten allgemeinen Betrachtung derWurfbcwegungen. Will man diese Parabel auf ihren ver-ticalen durch K gehenden Durchmesser beziehen, daß z. B»

für die Stelle stl, die Abfcisss - die halbe Or-

dinate -- kt wird, so fällt die Gleichung eben so aus,