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Tt)phl)N, 1 >pbo, ?WLa». Man bezeichnet mit* diesem Namen einen heftigen Sturm- oder Wirbelwind,der sich schnell durch alle Weltgegenden dreht, bisweilensenkrecht von oben herab zu kommen scheint, und die schreck-lichsten Verwüstungen anzurichten fähig ist. plinius(H. XX. 48.) übersetzt das griechische Wort durch V or-tex. Stürme von dieser. Art sind vorzüglich im indischenOcean bey Siam, China, Japan in den Sommermona-ten häufig, und scheinen durch das Zusammenstößen zwee-ner entgegengesetzten Winde, oder durch den Stoß einesheftigen Windes gegen irgend ein Hinderniß zu entstehen.
u.
Umdrehung, Umwälzung, Rotation, umdre.
hende Bewegung, kotatio, Xlotus rot 2 toriu 5 skoriuL, ^öotatio», Morrvemerrt --a/a/ion. Wenn sichein Körper so bewegt, daß eine gewisse gerade Urne in ihmin Ruhe bleibt, seine übrigen Punkte aber Kreise um Punk-te in dieser Linie beschreiben, so nennt man diese Bewegungeine Umdrehung, die ruhende gerade Linie die Axe derUmdrehung (axis rotatiochz ft ^)'rLkion>!>) und die Punk-te, in welchen diese Axe die Oberstache des Körpers schnei-det, Pole der Umdrehung. So dreht sich Taft XXV.Fig. 59. der Kreisel von der wagrcchten Flächegetragen, um die ruhende Axe Li^ dergestalt, daß jederPunkt desselben, wie 6, um einen Punkt I der Axe einenKreis 6li beschreibt, welcher den senkrechten Abstand desPunkts von der Axe, oder 61 , zum Halbmesser hak. Lund^ sind die Pole dieser Umdrehung.
Die Betrachtung der Umdrehungen um Apen macht ei-nen besonder« Abschnitt der höhern Mechanik aus, den manbeym Euler (Ibeoria motu« corporuw lolicloxum ft. ri-Klöorum. Lsg. II. III. IV. p. 122. ftgg.) und RarstentLehrbegrif der gesammten Mathematik. Vierter Theil.Mechanik, IX. X. XIV. XV. Abschnitt) abgehandlek.findet.