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4 (1791) Von See bis Z : mit sechs Kupfertafeln
Entstehung
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Vul

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^ Viterbo, wo eine dünne Vikriolsanre aus Ritzen saust;

Luftsäure, Kochsalz, Salmiak: zu den brennbaren Berg«! öl, Schwefel, brennbare Luft: zu dm metallischen vornehm-er ljch Eisen, das sich fast in allen vulkanischen Materien sin-Wz det, und durch Schwefel vererzker Arsenik, seltner Kupfer.

Auf dem nassen Wege entbinden oder erzeugen sich in^ den Vulkanen Luftsaure, Mineralalkali, Glaubersalz, GypS,Bittersalz, Alaun, Eisenvitriol, und vielleicht noch mehs««t rere Mittelsalze, welche sich im Wasser auflvsen, und zu deriW' Entstehung der warmen Quellen und anderer mineralischenkll ji i Wasser Anlaß geben, welche in der Nachbarschaft der Vul-

» kane so häufig angetroffen werden.

> nehmlich in dreyfacher Bedeutung gebraucht. Erstens zeigtes eine allgemein bekannte Empfindung an, welche durchst l Gefühl in uns entsteht, und da sie ganz Sache des Sinnsist, mit Worten nicht beschrieben werden kan. Hohe, dem^ Gefühl beschwerliche oder unerträgliche Grade dieser Em-pfindung nennen wir «sitze. Wir fühlen allemal Hitze oderW l Wärme bey Berührung und Annäherung des sogenanntenFeuers, oder solcher Körper, in welchen das Feuer Wir-kungen hervorbringt, und sehen also diese Empfindung gleich-st falls als eine Wirkung des Feuers an. Die entgegengesetzte

t Empfindung des Mangels der Wärme nennen wir Aalte.

^ Zwcytens bedeutet llVarme den Zustand der Körper,

^ in welchem sie unserm Gefühl bey der Berührung die vorge-^ dachte Empfindung verursachen. So schreiben wir derCommerluft Warme, der glühenden Kohle Hitze zu. Un»

22Z, 2Z9

"Leonhardi in s. Ausgabe von Macquers chym. Wörter»buch, Art. vulkanische producte.

Bergmann Physik. Beschreibung der Erdkugel durch Röhl,m- ll. B. §. 150.

y Gmelin Grundriß der Mineralogie. Göttingen, 1790. 8-

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Lalor, Dieses Wort wird vor-