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4 (1791) Von See bis Z : mit sechs Kupfertafeln
Entstehung
Seite
830
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8ZO Wttkf

halbe Parabel DHIm/u vom Scheitel v und vom Parame-ter 4 HL gezeichnet ist, so wird die herabfallende Kugel vonv aus den Weg nehmen, den diese Parabel vorzeichnek,und wenn man bey XI, m, Ringe anbringt, so wirdsie durch dieselben hindurchfiiegen.

Nimmt man auf der wagrechten Seiten des BretsIM, Xln, nr gleich groß, so werden die lothrechten LiniendlXI, nm, wie i, 4, 9 wachsen; und wenn IM-HLgenommen wird, so wird nach den Eigenschaften der Para-bel 7rz«--2H,L seyn. Daher werden die AbtheilungenVk-^HL; Vp-ZHL, woraus sich diePunkte HI, m, leicht ergeben. Eine solche parabolische Ma-schine beschreibt 'vGravesande (kb/iices eiem. mackem.I.UKcI.LLt.i72;.4mgj.1'o.I. c.oa. Isb.XIII.). DerWlder-stand der Luft, ändert freylich im Erfolge etwas ab, daherman die Ringe groß, die Kugel hingegen klein und schwermachen muß.

Die Zeit t, in welcher der parabolische Bogen VXl zu-rückgelegt wird, ist (weil und für die

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Geschwindigkeit v an der Stelle XI findet man aus derFormel vöt - ch nach gehöriger Berechnungv»-c?-l-4Z.0?.

Schiefer Wurf.

Wird ein Körper vom Boden H, Taf. XXVII.Fig. 90., nicht in der Horizontallinie Hk, sondern nachder Richtung HM, die mit Hk den schiefen Winkel!§HK - « macht, und mit der anfänglichen Geschwin-digkeit-K geworfen; so last sich diese Geschwindigkeitin eine horizontale nach H<^. und eine vertikale nach (Mzerlegen. Jene ist -K . c» 5 «; diese -K. 6n «, s. Zerlesgung der Nräfre und Bewegungen. Auf jene wirktdie «schwere gar nicht; sie bleibt also ungeandert, und derKörper wird in der Zeit t. in der er mit der Geschwindig-keit k nach kl gelangt seyn würde, horizontal eben so weitfortgerückt seyn, als wenn die Schwere gar nicht gewirkthätte, d. h. er wird sich am Ende der Zeit t in der Verti-