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Wurf
43L > und die krumme Linie eine Ellipse seyn. Jederhorizontal oder schief geworfene Stein winde abo (ohne denWiderstand der Luft), wie ein Mond der Erde, in einer Ellipseum ihren Mittelpunkt, als Brennpunkt, umlaufen, wenneö einen durch die Erdkugel hindurch ausgehöhlcen Canalgäbe, in welchem er seine Centralbewegung ohne Anstoßfortsehen könnte. Stößr er aber bey ö wieder auf den ho-rizontalen Boden , so ist gewöhnlich das wirklich be-schriebne Stück dieser Ellipse so klein, daß es mit demH lb-Messer der Erde, oder mit der großen Axe der Ellipse selbst,gar nicht in Vergleichung kömmt. So darf man zur Er-leichterung der Berechnung ohne Fehler annehmen, derMittelpunkt der Erde sey unendlich entfernt. Unter dieserVoraussetzung wird die Schwere durch den ganzen RaumAk)L eine unveränderliche Kraft, ihre Richtungen lau-fen erst im Unendlichen, d. i. gar nicht zusammen, oderwerden parallel, und die Ce tralbewegung verwandelt sichfür diesen besondern Fall in liVursbewegung.
Wenn die große Axe einer Ellipse unendlich wächst, sonähert sich die Curve selbst einer Parabel, und man darfendliche Stücken von ihr als parabolisch betrachten, ebenso, wie man die sichtbaren Stücken der elliptischen Kome-tenbahnen als Stücken einer Parabel ansiehk, s. Nome-ten (Th. U. S. 788). Mithin ist der Weg horizontal oderschief geworfener Körper auf der Erdfläche parabolisch.
Horizontaler Wmf.
Wird der Körper von v aus horizontal mitder Geschwindigkeit c geworfen oder abgeschossen, sobeschreibt er eine Parabel, deren Scheitel in v,
und deren Parameter -- —, d. i. die dritte Pros
portionalliniezu dem Fall raume schwerer Rörper ineiner Sec. und der Geschwindigkeit a ist. Weil der Ge-
schwi'ndigkeit c die Höhe — zugehört, so ist auch der Pa-4Z
rameker die vierfache der Geschwindigkeit im Schei-tel O zugehörige Höhe.