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4 (1791) Von See bis Z : mit sechs Kupfertafeln
Entstehung
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827
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Wurf 827

hin von der geraden Linie abgesenkt und in der krum-men Bahn t^I)k fortbewegt. Hiebey heißt die Bewe-gung^ welche dem Körper bey ^ durch die Hand eines Men-schen , durch die Kraft eines Geschützes u. s. w. mikqetheiltwird, der Wurf; und die Bewegung in der Bahn EV6,welche ans der Verbindung des Wurfs mit der Wirkungder Schwere (oder überhaupt jeder unveränderlichen nachparallelen Richtungen wirkenden Kraft) entsteht, dieWurfbewegung.

. Betrachtet man die Schwere als eine Kraft, die sichstets nach dem Mittelpunkte der Erde richtet, und im ver-kehrten Verhältnisse des Quadrats der Entfernung von die-sem Mittelpunkte steht, so wird aus der Wurfbewegungeine wahre Centralbewegung, für welche der Mittelpunktder Kräfte im Mittelpunkte der Erde liegt, und wobey sichalles nach den beym Worte Centralbewegung (Th. I.S. 474 u. f.) angegebnen Gesetzen richten muß. Wenn als-dann v denjenigen Punkt der Bahn vorstellt, in welchem, die Richtung des bewegten Körpers mit der Richtung der

I Schwere Obi rechte Winkel macht, oder durch welchen der

geworfene Körper horizontal durchfliegt, so ist das dortige> s -- dem Abstande des Punkts Ö vom Mittelpunkte derErde, oder ohngefk.hr dem Halbmesser der Erde gleich;was dort o hieß, ist der Raum, durch den die Schwere denKörper bey O treiben würde, den wir in allen unfern For-meln Z genannt haben, also e-- g; endlich ist c die Ge-schwindigkeit, mit welcher der Körper in v fortgeht. Nachden Gesetzen also, welche dort (Th.l. S.47;.) Vorkommen,wird die Bahn Xl)6 ein Stück eines Kegelschnitts seyn,von dem ein Brennpunkt im Mittelpunkte der Erde liegt,

dessen große Axe-und dessen Parameter

4L0-L b

Wenn die Geschwindigkeit c mäßig ist, oder in einerSecunde durch einen Raum treibt, der mit a, dem Halb-messer der Erde, in keine Vergleichung kömmt, so wird