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4 (1791) Von See bis Z : mit sechs Kupfertafeln
Entstehung
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Sel

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fließt er zu Glas: durch Glühen zwischen Kohlen erhält erdie Eigenschaft zu leuchten. Hieher gehören zum Theil diejeuchtsteine oder Lichtsauger,, s. Phosphorus (Th. HI.S. 480.)

Die selenitischen Materien sind in und auf der Erdeungemein häufig anzutreffen. Ganze Hügel, Lager undSchichten bestehen aus Gypsstein, und es giebt nicht leichtirgend ein Brunnen- Quell- oder Flußwasser, bey dessenZerlegung man nicht einen stärkern oder geringem Antheilvon Selenic entdecken sollte..

Nichts zeigt die große Verschiedenheit der Vitriolsäurevon den übrigen Mineralsäuren so deutlich, als die Ver-gleichung des Selenits mit dem Kalksalpeter und dem fixenSalmiak. Die Erde ist in allen diesen drey Salzen die nem-liche; dennoch haben die beyden letztem, die aus der Sal-peter- und Kochsalzsäure entstehen, einen fast ätzenden Salz-geschmack und einen hohen Grad der Zerfließbarkeit, dahingegen das erster« fast ohne allen Geschmack und beynaheunauflöslich ist. Der Grund hievon kan, doch nur darinnliegen, daß sich die Vikriolsäure, als die einfachste unterallen, mit derKalkerde am vollkommensten sättiget und aminnigsten verbindet, ft Sättigung.

Macquer chymisches Wörterbuch Art. Gelenit.,

Gren systematisches Handbuch der Chemie, I. Theil §.667. und ft

Seleniren, Mondsbewohner, ft Mond.

Ädchktft kervere, Lstervetcere, Lbullire,

Fcmr//r>. Wenn tropfbare flüßige Materien in ofnen Ge-fäßen dem Feuer auögesetzt werden, so nehmen sie immermehr empfindliche Warme an, bis sie endlich einen bestimm-ten Grad derselben erhalten haben. Bey diesem Gradegerathen sie in eins heftige Bewegung, wobey von demBoden des Gefäßes oder von dem Theile, der demFeuer amnächstenist, durchsichtige, elastische Blasen in großer Men-ge aufsteigsn, die an der Oberfläche zerplatzen und einensichtbaren Dampf bilden. Diese Bewegung heißt dasSieden oder Wochen des flüßigen Körpers (LbuUitio,

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