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4 (1791) Von See bis Z : mit sechs Kupfertafeln
Entstehung
Seite
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und es ist zu wünschen,, daß'alle diese Gegenstände noch ge-nauern Untersuchungen mögen unterworfen werden.

Gren systemat. Handbuch der gesummten, Chemie, I. Th.§. Zoo. 8«l°.

Bcytrag zur Geschichte der Selbstentzündung von HerrnBuckhol; in Weimar, in Lcells chemische» Annalen, l.B. 1784.ztes St. S. gn u. f. 6 tes St- S- 48; ». f°.

SöltztE, Lsiemtes,. ÄZ/mX., Den Namen des Se-leniks führen in der Chymie alle Mittelsalze, welche aus derVereinigung der Vitriolsaure mit einer Kalkerde entsprin-gen. Sie kommen mit dem natürlichen Gypse überein, s.Gyps, und haben den Namen nicht, wie Macquerglaubt, von dem Worte Äs wegen ihrer Aehnlichkeit mitandern Salzen, sondern von dem Marien« oder Frauen,glase (8e!euite8 /Vr'M et D/o/rorMr), das die Alten we-gen seines matten mondähnlichen Schimmers Selenit (vonAL/s^r-'y- lärm) nannten..

Der Selenit gehört zwar seinen Bestandtheilen nachunstreitig zu den Salzen; aber die Vereinigung seiner Sau-re mit der Erde ist so innig-, daß seine )kuflöölichkeit imWasser fast ganz- verlohren geht. Er erfordert bey derSiedhitze 470, und bey;o Grad Warme nach Fahrenheitmehr als zoo Theile Wasser zur Auflösung;- und ist alsoden Kennzeichen nach, die beym Worte Salze angeführtwerden, eher zu den Erden, als zu den wahren Salzen zuzählen, daher ihn auch Bergmann virriollslrten Aalk(calx vitriolatg) nennt«.

Er bildet kleine nadelförmige Krystallen mit einer ver-schiedenen Menge Krystallisacionswasser, von der auä) derGrad der Durchsichtigkeit des natürlichen Gypses abhängt.Nach Bergmann enthält der krystallisirte Selenit o,Z2Kalk--erde, o, 46- Vitri'olsaure und o, 22 Krystallenwasser; Air«wan findet die Antheile von allen dreyen fast gleich. Inder Hitze verliert der Selenit sein Krystallisakionöwasser,wird unter einer Art von Aufwallen undurchsichtig und zer-reiblich. In diesem Zustande heißt er gebrannter GypS,s. Gyps. Im heftigen Feuer oder vor dem Löthrohre