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genia zu stehlen, weil er sah, daß er nur von ihrnoch Etwas zu hoffen hatte, weil sie eine Fürstin«und auf dem Wege nach ihren Staaten war.
Allmählig schlich sich der Geist des Neides in daSHerz des Grafen, weil die höllischen Furien von dembegonnenen Werke nicht abstehen wollten, und immermehr wurde ihm die Gestalt und der Charakter deSNeukasis gehässig, obgleich er bisher sein vertrau,tester Freund war; eine eigenthümliche Eigenschaft derleidenschaftlichen Herzen, daß sie wie Wetterfahnen sichdahin drehen, so der Wind der Leidenschaften sich dreht;ganz anders als das Betragen derer, die sich auf ihrVerdienst verlassen, und sich nicht ändern, wenn auchdas Glück oder die Umstände sich ändern.
Ohne Zeitverlust unterrichtete Miseno die Efi«genia in den Grundsätzen, welche sie zu befolgenhätte, wenn sie zur wahren Glückseligkeit gelangenwollte; worin sie, verbunden mit den Lehren der Re-ligion, im Ganzen eine bewundernswürdige Harmoniefand; und dieß war gewöhnlich der Stoff der Unter»Haltungen dieser Tage, an welchen die Vier nach Sp,riett giengen, ganz unbekannt mit dem, was in demBuche -es Ewigen für sie ausgezeichnet war.