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ihre Rechte auf die Armenischen Staate beraubt hatte;da Alir die Erbinn derselben war. Seine Thorhcit be-reuend wollte er den Vertrag widerrufen; und dcßhalbschenkte er die Grafschaft Tripoli seinem zweiten SohneRapmund, da cs seinem ältesten Sohne Vorbehaltenblieb, sein Hauptcrbe in Armenien zu suchen; und mun-terte Naymund auf, seinen Bruder zum Besitz dessel-ben zu verhelfen, um die Grafschaft Tripoli in Ruhebeherrschen zu können, welches sonst nicht möglich war.Zu diesem Zwecke vereinte er die beiden Söhne, undschuf in diesen Brüdern eine doppelte Macht, um inArmenien seinen Sohn Bohemund IV. aufrechtzuerhalten, von welchem und der Alir, der NichteLeons, schon Rupin II. gezeugt war. —
Diese Einrichtungen stimmten mit Leons Gedan-ken gar nicht überein, welcher voll Ehrgeiz schon nachder Stunde seufzte, wo er den Zepter ergreifen könnte,und er beschloß daher, Bo hem und IV. und seinemSohn Rupin II., mit Gewalt aus dem Lande zu treiben.In dieser Bedrängniß bat der Graf von Tripoli, umseinem Bruder und seinem Vetter beizustchcn, den So-li man von Rovadin um Schutz, welcher, von derGerechtigkeit der Sache unterrichtet, nichts versäumenwollte, ihm eine mächtige Hilfe zu leisten. In dieserAbsicht wird er Armenien verwüsten, um dem Leon zuzeigen, daß der Ehrgeiz nach Herrschaft noch keinRecht auf eine Krone ist. So endigte Mustafa.