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aufzusuchen, welcher nach langem Aufenthalte geradesWeges nach Zconio gieng.
Indessen feierten die höllischen Furien den Sieg,welchen sie über deuMiseno davon zu tragen hofften,welchen sie, wenn auch nicht ganz überwunden, dochwenigstens dem Grafen entrissen, seine Philosophieunnütz, und seine Lehren fruchtlos gemacht hatten;aber zu selbiger Zeit führte die höchste Vorsehung ihnvon einer Gefahr zu der andern, von einer Schlachtzu der andern- um seine Siegeszeichen zu vermehren,und in andern verschiedenen Herzen die Lehren auszu-streuen, die weder in dem Herzen des Grafen, nochdem des Neukasis Frucht brachten. Da fuhr derGeist der Traurigkeit aus den Abgründen hervor, ein-gehüllt in eine schwarze, dicke Wolke, und griff ihnan; zugleich schossen die Liebe, die Politik und derEhrgeiz ihre Pfeile gegen den Grafen und Neukasislos, damit der Held, von allen Seiten angegriffen,und zugleich von den mächtigsten Leidenschaften be-drängt, sich endlich ergeben solle.
Kaum erschien die Furie in der Atmosphäre, sowurde es in den Lüften finster, die Sonne verbarg sich,der Himmel trübte sich, und alle Elemente warenin stummes Schweigen gebannt. Plötzlich hörtendie Winde auf zu wehen, die Natur verstummte,und da nun die ganze Hemisphäre in tiefster Stillelag, schoß die Traurigkeit einen unsichtbaren Pfeilauf Miseno ab, und auf einmal war sein Herz so