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3 (1825)
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fortzusetzen, um die Fürstin» von dem guten Erfolgeseiner Unterhandlungen zu benachrichtigen; und demKaiser und Miseno die Genugtuung, von Seiten deSGrafen und Neukasis, zu überlassen. Aymar wollteanfangs nicht; endlich aber billigte er diesen Ent«schluß, und unter vielen Freundschaftsversicherungc»trennten sich die Gesandten von dem Fürsten und M i-seno, und setzten ihren Weg fort.

So droht nicht der schwarze, donnerschwangereHimmel gegen die bösen Sterblichen, wie das Gesichtdes Kaisers versprach, ein schreckliches Straferempel ge-gen diese Gefangenen aufzustellen. Eingeschlossen inihrem Kerker, zankten und verdammten sie einanderunaufhörlich. Der Kaiser, dem sie ins Angesicht ge-logen, schickte sich als beleidigter Theil an, die Em-pfindungen der Rache an den Tag zu legen, und alsRichter dieß dem Gesandten und dem Miseno ange-thane Unrecht zu bestrafen. Er ließ sie demnach ge-fesselt vor sich führen, und zum Miseno gewandt,sprach er: Ihr seyd jetzt der Richter Eurer Feinde,und Euch stelle ich es anheim, welche Rache Ihr anIhnen nehmen wollt. Durch ihr Blut muß ihr Ver-brechen bestraft werden, obgleich es nie versöhnt wer-den kann; und dann kann es keine hinlängliche Ge-nugthuung geben, für die Versündigung an meinerPerson, und dergleichen abscheuliche Bosheiten. InEure Wahl lasse ich also die Todesart, wodurch sievon allen Lebendigen und allen ihren Verhältnissen