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Alero, Euer Vater; nahm mich an, ich diente ihm.Dieser Dienst brachte mir Gefangenschaft; und hierhatte ich den Trost, Euern Großvater aufzumunternund zu beruhigen. Aber hierin that ich nur das, wasich einem Fürsten schuldig war, welcher kn eine soklägliche Lage versetzt ist. — Wenn ich in dem Ge-fängnisse blieb, nachdem Vater und Sohn auf denThron gelangt waren, so war das ohne Zweifel eineFügung der göttlichen Vorsehung, welche es für guthält, unsere Fehler durch die Leiden des Lebens zu hei-len, und glaubt nicht, daß es Undankbarkeit der ver-dienstvollen Fürsten war. Ich that Alles, ohne Gedan-ken an eine Belohnung; es gereut mich auch nicht, esgethan zu haben; auch wundere ich mich nicht, überdas, was sie nicht thaten; denn der glückliche Zustand,wornach ich trachte, hängt nicht von andern Menschenab, sondern von mir selbst, und von Gott. Thue ichnun, was ich Gott und den Menschen schuldig bin,unter denen ich lebe, so wird Gutes thun mich glück-lich machen, und nicht die Must anderer Menschen.
Indem ich solchen Grundsätzen folgte, traf ich ei-nen Unglücklichen, der meiner bedurfte, und da er sah,daß ich ihm nützlich seyn konnte, mich nicht verlassenwollte. Dieß war der Graf von Mähren, den ichliebte, als wäre er mein eigener Sohn gewesen. Erbat mich, ich möge ihn auf seiner Reise nach Palla,stina begleiten, die er wegen eines Gelübdes machte,welches er dem Himmel gebracht hatte, sein Leben auf-