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3 (1825)
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diese höllischen Ungeheuer, die nichts versäumten, umMiseno zu vernichten.

Zu derselben Zeit wurde in dem obern Rathe be-kannt gemacht, daß der Schutzengel Polens diesen sei-nen Fürsten mit einem undurchdringlichen Schildegegen die höllischen Pfeile beschützen, und keiner ihnbeschädigen sollte. Freilich fühlte er die mannichfalti,gen und gewaltigen Schüsse; aber sein Herz wurde nichtdavon getroffen, und noch minder vergiftet, weil dieder andern, wüthend und verlohren zu seiner Seiteniederfielen.

Das Herz des Kaisers konnte sich vor Furcht,Wuth und Bestürzung nicht fassen. Er hatte ruhigangehört, was die Kaiserin» ihm von den Dienstenerzählte, welche Miseno ihrem Vater und Großvatererwiesen, weshalb sie geneigt wäre, ihn zu begünsti,gen, und zu ehren; daß aber eine nächtliche Erschei-nung sie beunruhigt, und ein Feuer in ihr angefachthabe, welches sie im Innern verzehre.

Rechne darauf, sagte ihr diese Erscheinung, baldwirst Du.mit Deinen Augen den Thron von Nizäa be-trachten, wie den Thron von Konstantinopel. Ebender, welcher das schreckliche Werkzeug Deines Sturzesin Europa war, wird Dich auch in Asien verfolgen.Du weißt, daß er durch seine abscheulichen Anschlägeden Thron Deiner Vorfahren in die Hände des GrafenBalduin von Flandern spielte. Ein Anderer wirdDir den Zepter entreißen; ja, es ist sogar zu glauben.