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3 (1825)
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kröten; aber sie kehrten sich nicht daran, weil alle dieseVorstellungen mit ihren Begriffen nicht zusammentrafcn;jedoch kamen sie so nahe, daß sie sich verstehen konn-ten. Helena, welche die Sprache verstand, sagteihnen nur, unter vorsichtiger Verschweigung, welchedes Schiffs Bestimmung wäre, was ihnen widerfah-ren. Da aber die Türken denen keine Hilfe leisteten,welche nach Palästina in den Krieg zogen, sagte sienur, sie kämen als Reisende in einem VenezianischenSchiffe; und dieses bestätigten der Kapitain und dieMatrosen, welche italienisch sprachen, und daß dieBegierde nach Schildkröten sie vom Schiffe entfernthätten. Cara-Osman, der Schiffskapitain wurdebewegt, und befahl, daß sie ausgenommen, und alsLeute vom Stande mit Achtung behandelt würden.Darauf folgte eine schnelle Bewirthung, und alle Be-quemlichkeiten, welche die Lage mit sich brachte. Cara,Osman, der Helena aufmerksam betrachtete, be-merkte in ihr, ich weiß nicht was Großes, worausein erhabenes Wesen hervorleuchtetc. Und dem Gra-fen sähe man es an seinem hohen Wüchse, an seinervornehmen Haltung, an seinem leutseligen Wesen an,daß er aus dem Geschlechte der Ritter sey. He-lena verheelte so viel wie möglich, daß sie Für,stinn von Casarea sey, weil, wenn sie dieses erfahren,sie dieselbe vielleicht zur Gefangenen gemacht, unddann ein großes Lösegeld dafür gefordert haben wür-den , deßwegen versicherte sie bloß, daß sie mit ihrem