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3 (1825)
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Der Gesandte undMiseno blieben mit einem klei-nen Theile der Gesellschaft in dem Schiffe, und sahenaus der Kajüte der unterhaltenden Fischerei zu; aberda sie deS Anblicks des wiederholten Zuges müde undsatt waren, zogen sie sich zurück, um sich über den Auf»rühr in Palästina zu unterhalten, und über die Fürsten,welche es erobern oder verliehren würden. Ich fürchte,sagte der Gesandte, die Unerfahrenheit des Grafenvon Br Lenne, und den Leichtsinn einer von einerMenge Bewerbern geschmeichelten, und von der Eitel-keit ihrer Schönheit verführten Königinn; und mehrnoch als Alles, die Jntriguen der lateinischen Fürsten.Der Graf von Mähren wird dort, auf Verlan-gen und im Namen seines Schwagers des KönigsvdN Ungarn, kämpfen, und ich zweifle nicht, daßer sich durch seine Tapferkeit auszcichnen, und dieRuhmbegierde ihn einzig beschäftigen werde. AberIhr, der Ihr ihn begleiten wollt, ohne das Schwertblutig zu machen, Ihr könnet mit weit größerer Ehre,und zu weit größerem Nutzen dieser Staaten dienen,wenn Ihr ein Amt annchmt, wozu Euch glücklich dieGelegenheit einladet. Ich habe von der Königinn denAuftrag, einen erfahrenen, politischen Mann zu suchen,der an ihrer Seite ihr Vater und erster Rathgeberseyn könnte. Sie will die unumschränkte Regierungihrer Staaten nicht in die Hände eines Gemahls ge-ben, welchen sie noch nicht kennt. Sie will nur einenGefährten, und nicht einen Herrn der Krone, welche