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1 (1818)
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298
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2Y8 Zweite Periode 534 t 888.

tro, et Vicario eius velle subiici, et'per om-nia praecepta eius sequi canonice, ut intereius oves numeremur. Et huic confessioniconsensimus omnes et subscripsimus.

III, Das Fränkische Reich unterKarls des Gr. Alleinregierung.

771 — 314.

§. 133 -

Die vielen Kriege gegen innere und äußereFeinde, welche Karls Vorfahren durchgekämpfthatten, konnten schon nicht mehr durch bloßeGe-treue geführt werden. Karl Martcll hatte seineKriegsmacht dadurch zu vermehren gesucht, daßer Kirchengüter an feine Getreuen als Benefi-cien vertheilte, und so im Stande war, freige-biger zu seyn, als der erschöpfte Fiscus verstattethätte a ), allein auch dieß Mittel reichte nicht hin.Man war genöthigt, das Volk zum Kriege auf-zubieten. Schon Pipin von Herstall kämpftewahrscheinlich häufig nicht bloß mit dem Adel vonAustrasien gegen Neustrien. Sein Ansehen warhier, wo seine beträchtlichen Güter gelegen wa-ren, sehr groß, und außerdem war der armeAu-strasische Franke ohnehin leicht zubewegen, ei-nen Heerzug in das reiche Neustrien mitzumachen.Karl Martell ergriff das nehmliche Mittel. Un-ter ihm mußten großeAnstrengungen gegen äu-ßere Feinde gemacht werden, deren es seit langerZeit nicht bedurft hatte (§. 116), und zu diesenhatte schon der Stolz des kriegerischen Franken