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1 (1818)
Entstehung
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60
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6o Erste Per. 114 vor- 534 nach C.

sprachen hat, so verbindet er unmittelbar damitdie Erzählung von der Schuzpflicht der Ver-wandten De Mor. Germ. 20. Sororum fi-liis idem apud avunculum qui apud patremhonor. Ouidam sanctiorem arctioremquehunc nexum sanguinis arbitrantur, et in ac-cipiendis ofcsidibus magis exigunt: tamquamii et animum firmius et domum latius tene-ant. Heredes tamen successoresque lui cui-que liberi et nullum testamentum. Si liberinon sunt, proximus gradus in possessione lra-tres, patrui, avunculi. Quanto plus propin-quorum, quo major affinium numerus, tantogratiosior senectus , nec ulla orbitatis pretia,Gap. 21. Susscipere tam inimicitias, seu pa-tris seu propinqui, quam amicitas necefle est.Die spateren öcsc,je sezen die uralte Gewohnheitaußer Zweifel. S. unten §. 65. Ueber dieErbfolge im alten Germanien s. vorzüglich Ma ierGermaniens Urverfassnng. S. 7t - Ute.

L) Auö Tacitus (Note c ) kann dies freylich nichterwiesen werden, wenn er gleich keine Personweiblichen Geschlechts in seiner SucceßionSord-nung der Eollateralen nennt; sein Stillschweigenvon einer Eigenheit der Erbfolge, welche einemRömer so sehr auffallen mußte, ist vielmehr einArgument dagegen. Aber durch welche spatereVeranlassung könnte eine Gewohnheit entstandenseyn, über welche im Ganzen fast alle ältestedeutsche Geseze übereinstimmen, und die manschon sehr bald nach deren schriftlicher Abfassung,als eine diuturna aber impia consuetudo btrrrf)einseitige Willensordnungen zu umgehen suchte?S. unten §, 202.

<?) Worin in den ältesten Zeiten der Vorzug desMannSstammes bestand, laßt sich freylich nichtangeben; späterhin bestand er in dessen ausschließ-licher Succe ßwn in dem wichtigsten Theiledes Vermögens, dem freien Landeigenthum. Die-ser Unistand hat die gewöhnliche Meynung ver-anlaßt,. daß die Ausschließung der Weiber von