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r-ern und Vorstehern des Volks, an der Begeisterung, mitder sie sich nach dem Vorbilde dessen/ der umhcrgieng undden Armen gewalriglich das Evangelium predigte (MatthäVII/ 2 g. Luc. VII, Ls. Joh. IV, 3g.) der Unmündi-gen und Armen im Volke annehmen sollten. (Offenb. Joh.III, iS. a6.)
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Der Leser muß sich auch hier daran erinnern, daß inEngland der Staat sich um die Schulen und den Unter-richt gar nicht bekümmert. Wie weit es mit den Schu-len komme, wenn der Staat die Fürsorge für dieselbendinzig und allein den Einsichten und dem Willen des gro-ßen Haufens überläßt, das zeigt die Erfahrung nirgendsanschaulicher, als in England- (S. die Vorrede zu diesemBuche.) Und diese Erfahrung kann uns hinlänglich über-zeugen, daß ein Volk sehr wohl fahre, wenn seine Unter-weisungsanstalten unter der Pflege und Obervormundschaftdes Staates und eines vom Staate angeordneten Ober-schulcollegiums stehen und diesem ein Lheil seiner Frey-heitrn und Rechte übertragen worden.
Schlußanmerkung»
l^m dem Leser die Würdigung der Lankasterschen Schuleund die Vergleichung derselben mit unfern deutschen Ele-mentarschulen zu erleichtern, stehe hier zum Schlüsse nochrine Uebersicht ihrer charakteristischen Eigenthümlichkeiten.
i) Das erste, was bey der Lankasterschen Schule in dieAugen fällt, ist die ungeheuer große Anzahl vonSchülern, wodurch sie sich von allen, auch den schüler-reichsten, deutschen Schulen unterscheidet. Wir haben schon