LÜL
52 .
Di- Leser müssen hier erwägen, Laß in England di«Schulen gar keine Angelegenheit des Staates sind, sondernvon den Gemeinden oder einzelnen Familien errichtet, ur»terhalten und organisirt werden.
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Meine Landsleute denken hier ohne Zweifel mit mir anunfern zu früh dahingegangencn unvergeßlichen PriorHoogen. — Lankastcr redet hier für die heilig- Sach«der Religion in Hoogens Geiste und fast mit den ncmlichenWorten, mit denen wir diesen Herold der Religion so oftvoll Prophetengeistes und voll heiliger Begeisterung unteruns reden hörten. Nicht ohne von seiner Begeisterungmit ergriffen zu werden, liefet man seine Abhandlung „dieVolksschulen, keine kirchliche, sondern allgemeine Staats«institute" in seinen B eyträgen zur Beförderungder Humanität, denen jetzt der Zeitgeist rin doppeltesInteresse gegeben hat.
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Auch hier, wo Lankaster, gegen ObscurantismuS undkirchliche Wunderlichkeit, der Toleranz und dem allen Sek»tengeist mißbilligenden reinen Evangelium das Wort redet,muß ich auf die in der vorhergehenden Anmerkung ange»führte Schrift verweisen. Niemand hat mit einem vollemHerzen und mit mehr religiöser Begeisterung über diesenPunkt geredet, als Hoogen in dieser seiner letzten Schrift,im Angesichte des Todes.
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Zu den von L. angegebenen Ursachen, welche die bessereUnterweisung der untersten Volksklassen hauptsächlich der»hindern, setze ich noch diese hinzu; es fehlt unter den Leh»S