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der Probe, die sie von ihren Fähigkeiten gegebenhaben, was er inskünftige von ihnen fordern kann.
Dieser Wettstreit hat ganz die Natur und denGeist der Wahlen; nur bleibt er in den Schrankender Mäßigung und des Friedens und hat immereine wirklich nützliche Tendenz.
VI.
Vergehen und Strafen.
L-?ie hauptsächlichsten Fehler, welche die Kinderin der Schule begehen, rühren von ihrem leb-haften Thatigkeitstrie be her. WenigeKinder thun Böses, um Böses zu thun. WirdWettstreit und Vergnügen mit dem Lernen in Ver-bindung gebracht, dann finden sie bald Freude ander Schule. Die Jugend hascht von Natur mitBegierde nach dem, was angenehm ist, und ich