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Mit Seufzen spricht hier auch unter uns der Menschen;freund: ach, freylich! — Jerem. VIII, 22. IX,
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Es wäre gut, wenn die obrigkeitlichen Schul; Behör;den den Unfug nicht duldeten, der so häufig durch Privat;lehrer angerichtet wird, die fich oft ohne imiern und äussernBeruf — in kleinern und größer» Städten niederlaffcnund da dem Aufkommen der öffentlichen Schulen schadenund zugleich Eltern und Kinder auf große Kosten treiben.Ist an einem Orte Unterricht in ausländischen Sprachen,im Zeichnen:c. Bedürfniß: warum sorgt man nicht dafür,daß diesem Bedürfnisse durch Lehrer an der öffentlichenSchule abgeholftn werde? warum lockt man Privaclehrerheran, die gemeiniglich nicht aus wahren, Beruf, sondernnur aus Noch Schule zu halte» anfangen und unkundigeEltern durch ihre Prahlerehen hintergchen?
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Das ist etwas sehr gewöhnliches, daß man in denSchulen schlechte und schlechtgeschniccene Federn den Kimdern in die Hände giebt. Besonders schadet man der Schön;heit der Handschrift dadurch, daß inan den Spalt in derFeder nicht groß genug macht, und dadurch die Schülerzum starken Aufdrücken und zu einem steifen Halten derHand verleitet-
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Diese Art von Schulen hak unter uns Gottlob sehrabgenommrn. Und der gute Geist, der jetzt Unter unfernLehern immer allgemeiner sich verbreitet, ist uns Bürge,daß der Schulmeistcrstand sich zusehends veredeln und inKurzem in den Augen aller andern, auch der gebildetesten