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träge zur Beförderung der Humanität undinsbesondre eines rcin menschlichcn Wohl-wollens zwischen den verschiedenen christli-chen Religionspartheyen. (Duisburg i3o5.)S. M. ff. u. a. a. O.
35.
Ein für Schulen jeder Art äusserst wichtiger Punkt.Man har beym Unterrichte nichts mehr zu verhüten Ursa-che, als das zu schnelle Weghüpfen von einer Lection zurandern, und die daraus entstehende Flatterhaftigkeit undZerstreutheit des Geistes. Dies ist nirgends einleuchtendergezeigt worden, als in Gutsmuths pädagogischer Biblio*thek, Jahrgang »LoZ, Seite 8g6 gno in einer Ab-handlung vom Hrn. Professor Kuithan (jetzt zu Dort-mund) unter der Ueberschrift: ,, Vorschlag einer anhalten-dem Lehrart und gründliche Darstellung der Vorrheile der-selben für Lehranstalten und Schulen aller Art." Unddurch keine Methode wird dem hier gerügten Fehler kräfti-ger entgegen gearbeitet, als in Gelehrtenschulen durch dieMethode der altern Philologen, und in Elementarschulendurch die Methode Pestalozzi's.
36.
Diese Mädchen-Committee ist eine Societät, welche sichder Erziehung und Versorgung armer Mädchen annimmt.
37 .
Wo es die Umstände thunlich machen, da würde esvon sehr großem Nutzen seyn, wenn besonders die Schul-meistcrfrauen, vornehmlich auf dem Lande und in den Dör-fern, nach Endigung der Schulstunden noch ein PaarStunden für die etwas erwachsener» Mädchen Schule hiel-ten, und dieselben »m Rahen/ Stricken, Stopfen, Kleider-