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geht, — durch ein stilles, sich immer gleichbleibendes undUN'rschütterlichcs Halten ob dem eiugeführtcn System derOrdnung und der Gesetze, — so wie Lankaster.
Warum bat denn Lankaster, höre ich erwiedern, dieEinführung so mancher posniven Strafen und Belohnun-gen nöthig gefunden? Antwort: Nicht blos darum, weiler eine ungeheure Anzahl von Kindern in seiner Schulehat, (die er vielleicht auch ohne eine solche Procedur ebenso gut, wie ein Regiment Soldaten ohne Stock und Spieß«ruthen, durch Gemeingcist und Ehrgefühl würde regierenkönnen,) sondern vornehmlich darum, weil seine SchülerKinder aus den Hefen des Volks sind, in denenzUm Theil schon das Seelen« und Sittenver-derben der ungeheuren Hauptstadt Wurzelgeschlagen hat. Und auch dieses Umstandes ungeach-tet sehen wir aus seinem Berichte, daß die in seiner Schu-le herrschende Ordnung und der gute Erfolg seines Unter-richts weit weniger seinem Strafen, Belohnen, Ehren undTadeln, als vielmehr seiner genauen Classificirung derSchüler, seiner lebhafte» Aufmerksamkeit und seiner pünkt-lichen Handhabung der bestehenden Schulgesetze zuzuschrci-ben sey. Das strenge gehaltene Ordnungssy-stem, von dem er so vielmals spricht, ist der Zügel, andem er mit fester Hand die ganze Schaar seiner Schülerleitet. Vergl. die 6stc Anmerkung. S. auch oben Seiteaöo und Ig2.
Im übrigen verweise ich die Lehrer auf SalzmannsKrebs Küchlein, auf Niemeyers allen gebildeter»Lehrern bekannre Grundsätze der Erziehung unddes Unterrichts. Theili. §. 99-106, auf Schlos-sers vortrefliche Vorrede zu seinem zu früh vergessenenCatechismus der Sittenlehre für das LandeVolk (Leipzig und Dresden »772.) und auf meinent-runstriks rur Oißariisalion »Il^oineinsr8taärsLIiulen H. 26. 27. 28. unst .4.